12 von 12: September 2021

12 von 12: September 2021

Lese- und Schauzeit: ca. 6 Minuten | aktualisiert: 12.09.2021

An jedem 12. eines Monats findet das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt. Im deutschprachigen Raum sorgt zum Glück Caro von Draußen nur Kännchen dafür, dass wir trotzdem weitermachen können.

Es ist Sonntag, spätsommerlich schön und das letzte Wochenende, bevor wir die großen, sperrigen, wichtigen Möbel ins neue Zuhause umziehen: Tisch, Bett, Schrank, Sofa, … Zeit, für die letzten Vorbereitungen und Zeit, um noch ein bisschen durchzuatmen.

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Ich habe ein neues Wort gelernt: Rillenglas. Gefunden im Keller unter der Treppe, schön sauber gemacht und dann festgestellt, dass sie sich nicht mit Federklammern schließen lassen wie die klassischen Weckgläser, die ich so kenne. Bei diesen Rillengläsern fehlen leider die Bügel – oder wir haben sie vielleicht in den Tiefen des Kellers noch nicht entdeckt.

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Der Einbauschrank muss heute noch fertig werden, damit in den nächsten Tagen zumindest schon mal ein Teil der Wäsche staubfrei Platz findet. Frisch gestrichen ist schon, neue Regalbretter kommen rein, sobald der Mann nicht mehr im Schrank steht. 😁

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Die alte Tapete aus dem Einbauschrank. Roch leider nicht so gut und musste raus. Reststücke werde ich aber noch im meinem Bautageskizzenbuch verarbeiten, denn das Muster ist ja schon scharf.

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Die ist vielleicht auch scharf, nur auf dem Foto leider nicht. Wenn ich richtig gezählt habe, haben dieses Jahr ganze 5 Paprika dieser alten, dünnwandigen Sorte die Chance in unserem Garten reif zu werden. An denen hängt auch der Fortbestand unseres Saatguts, denn ihre Brüder und Schwestern haben die Überschwemmungen im Juli nicht überlebt.

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Apropos alte Sorte: Die Entscheidung für ein neues Apfelbäumchen im Garten (oder zwei) ist noch nicht gefallen. Wir streifen dieser Tage gerne über die Rheinische Streuobstwiese und lassen uns inspirieren.

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Das macht gerade besonders viel Spaß, weil die ersten wurmigen Äpfel vom Baum fallen und schon probiert werden können. Der Schöne von Elmpt ist in der näheren Auswahl und der Korbiniansapfel auch. Der schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch eine besondere Geschichte.

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Neben der Streuobstwiese gibt es ein kleines Waldstück. Dort schießen gerade die Pilze wie verrückt aus dem Boden. Nicht, dass ich die unterscheiden könnte, aber der Mann kann. „Anischampignongs!“ ruft er.

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Ich bekomme gezeigt, wie ich sie erkennen und von anderen Pilzen sicher unterscheiden kann. Wie sieht der Hut von oben aus? Verfärbt sich die Schnittfläche? Ist der Stiel unten knollig oder nicht? Wie ist der Geruch? Und so weiter, und so weiter…

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Disclaimer: Voraussetzung für die köstliche Pilzfanne ist Pilzsachverstand – ich habe den nach so einem Ausflug noch lange nicht, und würde immer jemanden fragen, der sich wirklich damit auskennt, bevor ich selbstgesammelte Pilze esse.

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Das hier ist möglicherweise ein Riesenschirmling und damit ein hervorragender Speisepilz. Vielleicht ist es aber auch eine andere Schirmlingsart. Wenn unsicher: stehenlassen!

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Das ist ein ungenießbarer Bovist. Sieht aber schön aus in seinem Moosbett. 😀

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Zwei Mal Edelkastanie: Links die Blüte, die so ein bisschen aussieht wie ein Weidekätzchen und rechts die stachelige Hülle mit noch unreifen Maroni drin.

Schöner Waldausflug. 😀 Und jetzt wird weiter renoviert.

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Hi, ich bin Viktoria.

© Viktoria Cvetković bebildert.eu

Ich helfe dir, mit visuellen Notizen Zusammenhänge sichtbar zu machen, Wissen zu sichern und im Gedächtnis zu verankern.

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Monatsrückblick August 2021: Übersicht und Struktur

Monatsrückblick August 2021: Übersicht und Struktur

Lesezeit: ca. 9 Minuten | aktualisiert: 09.09.2021

Übersicht und Struktur sind die beiden Themen, die mich beruflich begleiten. Bei angewandter Visualisierung spielen sie die Hauptrollen. Umgekehrt gilt auch: Angewandte Visualisierung hilft auf sehr niederschwellige Art, Übersicht und Struktur ins Leben zu bringen. Ich habe das im August ganz ausgiebig für mich genutzt – auch persönlich.

Die rote Linie

So eine Selbständigkeit führt ja ganz leicht dazu, auch mal die Wochenenden durchzuarbeiten. Das kann man mal machen, aber auf Dauer ist das nix. Zumindest gesund ist es nicht, wie ich feststellen durfte.

Also habe ich im August ein paar Strukturen für mich festgelegt, um zu testen, wie es mir damit geht. Zum Beispiel, an Samstagen maximal drei Stunden vor dem Rechner zu verbringen und die Sonntage konsequent arbeitsfrei zu halten und gezielt für Erholung zu sorgen: Den Laptop zugeklappt lassen, viel draußen unterwegs sein, zeichnend die Umgebung erkunden, keine Fachliteratur in die Hand zu nehmen und stattdessen ein Buch lesen, das einfach nur unterhaltsam ist … und vielleicht auch ein bisschen böse und politisch und hintersinnig. 😉

buch-eifel-gold-berndorf-monatsrueckblick-august-2021 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Die letzten Wochenenden konnte ich gut auftanken. Um weiter dranzubleiben, habe ich einen visuellen Plan für meine „ideale Woche“ erstellt. Daran orientiere ich mich jetzt – im Wissen, dass nicht jede Woche „ideal“ laufen kann und ich abweichen darf. Orientierung statt Korsett ist das Motto. Das wichtigste Element derzeit ist eine rote Linie, die sich von Montag bis Freitag zieht und nicht überschritten wird. Die markiert die Grenze zwischen Arbeitszeit und Freizeit.

rote-linie-monatsrueckblick-august-2021 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Die rote Linie ist eigentlich ein Korridor von etwa 30 Minuten, die ich mir nehme, um den Tag sauber abzuschließen und den nächsten zu planen. Oberhalb der roten Linie ist Platz für alles Berufliche wie Trainings- und Beratungstermine mit Kundinnen oder Zeitblöcke, in denen ich mein Angebot weiterentwickle. Unterhalb der roten Linie und am Wochenende beantworte ich keine beruflichen E-Mails, ignoriere Social Media und bin nur für Familie und Freunde erreichbar.

Über der roten Linie: Übersichtlicheres Angebot

Im August habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, welche Trainings ich bis Ende dieses Jahres noch anbieten möchte. Ideen habe ich viele, Nachfragen gibt es auch viele, nur lässt sich nicht alles gleichzeitig umsetzen. Deshalb war es mal an der Zeit aufzuräumen und klar zu kommunizieren, was dieses Jahr noch geht – und wofür ich erst ab Anfang 2022 wieder Kapazitäten frei haben werde:

Trainings © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Einzelsessions

… haben jetzt ihren Platz in der Punktlandung. Das ist ein knackiges Format von 45 Minuten, um schnell kreative Lösungen für ein Problem zu finden. Zu zweit spielen wir Ideen-Pingpong und lösen den Knoten in deinem Kopf. Egal, ob du festhängst bei der Suche nach einem überzeugenden Schlüsselbild für deine nächste Präsentation oder dir mit visuellen Protokollen das Besprechungsleben leichter machen willst. Hast du eine klar umrissene Frage oder ein konkretes Visualisierungsproblem, dann finden wir in der Punktlandung die Lösung dafür.

Intensive 1:1-Trainingspakete zu Visualisierung

… sind derzeit der Fokus. Momentan arbeite ich viel mit Einzelkundinnen an individuellen Projekten. Das heißt, ich unterstütze über mehrere Wochen hinweg zum Beispiel bei der Erstellung einer wichtigen Präsentation, der Planung eines Seminars oder (in Form eines Visual Coachings) auch bei der Selbstorganisation. Wir nutzen dafür Schlüsselbilder, visuelle Organisationsansätze und visuelle Planungsmethoden.

Da ich diesen Projekten meine volle Aufmerksamkeit widme, meine Kundinnen sorgfältig begleite, tief in das Thema eintauche und über mehrere Wochen hinweg mit Rat und Tat zur Seite stehe, sind die Plätze für intensive 1-zu-1-Begleitung begrenzt. Und ja, auch schnell wieder vergeben. Sobald demnächst wieder ein Platz frei wird, informiere ich darüber im Newsletter.

Wenn du mit dem Gedanken spielst, ein Trainingspaket zu buchen, dann trag dich hier für den Newsletter ein. Beim letzten Mal waren die beiden verfügbaren Plätze innerhalb eines Tages nach meiner Info-Mail weg.

Die Gruppenprogramme

… „Präsentiere dein Angebot visuell überzeugend“ und „Visuelle Notizen mit Leichtigkeit“ wird es in 2022 wieder geben.

Maßgeschneiderte Trainings

… für Teams und Unternehmen sind ab November 2021 wieder möglich. Bis dahin: Anfrage stellen und mit mir in die Planung einsteigen.

rote-linie-monatsrueckblick-august-2021 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Unter der roten Linie: Einfach nur Zeichnen

Ich versuche, wieder regelmäßig zu zeichnen. Dokumentarisch zu zeichnen. Einfach nur für mich und komplett ohne Bezug zu meinem Beruf als Visualisierungstrainerin.

Weil es mir guttut und für mich eine sehr leichte Möglichkeit ist, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Da ich ausschließlich nach Beobachtung zeichne – nach genauer Beobachtung – verschmelze ich beim Zeichnen mit meiner Umgebung. Ich komme nach wenigen Minuten zuverlässig in einen Flow-Zustand. Dann bin ich absolut verankert im Hier und Jetzt – etwas, das mir zum Beispiel beim Meditieren nur sehr selten gelingt. Ein schöner Nebeneffekt (oder Kollateralgewinn, ein Wort, das ich mir gerne von Judith Peters ausleihe) ist, dass sich mit der Zeit ein visuelles Tagebuch ergibt.

Zum Beispiel, als wir in Quarantäne waren und ich winzige, aber prägnante Ausschnitte des jeweiligen Tages festgehalten habe. Oder wie hier, als zeichnerischer Rundgang durch die Wohnung, um eine persönliche Erinnerung zu haben, bevor wir umziehen:

Zeichnerischer Rundgang durch die Wohnung

Nun habe ich lange überlegt, ob ich hier überhaupt übers Zeichnen schreiben will. Es gibt da nämlich einen neuralgischen Punkt:

Ein limitierender, nein, DER limitierende, irreführende Glaubenssatz bei meinem beruflichen Thema „Visualisierung im Job“ ist, dass es dabei ums Zeichnen ginge und dass man für Visualisierungen deshalb auch Zeichentalent bräuchte. Beides ist nicht der Fall. Es ist einfach ein Mindfuck, der aber leider oft genau die Menschen davon abhält, visuell zu arbeiten, die am meisten davon profitieren können.

Wenn ich nun darüber schreibe, dass ich in meiner Freizeit sehr gerne zeichne: Befeuert das nicht diesen limitierenden Glaubenssatz? Schrecke ich damit Menschen ab, die funktionelle Visualisierung im Job gut nutzen könnten, sich das aber nach einem Blick auf künstlerische Zeichnungen nicht mehr trauen? Und ziehe ich damit die falschen Leute an, die sich eigentlich einen Zeichenkurs wünschen und in meinen Trainings dann feststellen, dass ich visuelles Denken anbiete und keine Anleitung für „Wie zeichne ich meinen Hund?“

Kann sein. Kann aber auch sein, dass diese Befürchtung nur mein eigener limitierender Glaubenssatz ist. Dann ist das jetzt ein Experiment. Denn eigentlich möchte ich hier im Blog auch frei übers Zeichnen schreiben können, weil es einen so wichtigen Teil meines persönlichen Lebens ausmacht. Ich bin ja nicht nur mein Beruf.

Glaubenssätze lassen sich verändern. Und genau deswegen vertraue ich einfach weiterhin darauf, dass weiterhin die richtigen Kundinnen zu mir finden. Auch wenn ich hier übers Zeichnen schreibe. Weil sie nämlich unterscheiden können zwischen funktioneller Visualisierung, die ich unterrichte, und künstlerischer Zeichnung, die ich nur für mich mache. Was ich jedenfalls genau weiß: Meine Wunschkundinnen sind alles andere als doof. 😉

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Was im August 2021 sonst noch so los war

Unsere neue Küche ist angekommen. 😀

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Einer der Männer, die sie eingebaut haben, sah aus wie Henning Krautmacher. 😂 Wie so einige Männer hier, deren Bartwuchs das hergibt. Hach ja, das Rheinland… 🥸

monatsrueckblick-kueche © Viktoria Cvetković bebildert.eu

In den Fernzügen ist es fast schon wieder so voll wie vor der Pandemie und auch das Leben im mobilen Zuhause auf Zeit sieht wieder aus wie früher:

monatsrueckblick-bahn-ice © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Und mit den Bildungsurlauben als Präsenzveranstaltung geht es auch sehr erfreulich weiter 😀

monatsrueckblick-kurs-ausgebucht © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Beim Kistenpacken für den Umzug wiedergefunden: Eine meiner ersten visuellen Notizen, die ich gemacht habe, um mir selbst „Industrie 4.0“ zu erklären. Leider ist sie nicht datiert und die Quelle der Infos steht auch nicht dabei. Da ich mich aber erinnere, dass ich das im Flieger auf Dienstreise gemacht habe, kann ich zumindest 2015 als Jahr rekonstruieren und ich vermute einen Artikel in der brandeins als Infoquelle:

sketchnote-industrie-4-0 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Und hierüber habe ich im August 2021 gebloggt

visuell erklaeren starkregen klimawandel © Viktoria Cvetković bebildert.eu

#visuellerklärt: Starkregen

Was kannst du mit Visualisierung anfangen? Zum Beispiel erklären, wie Extremwetterereignisse zustande kommen – in drei einfachen Skizzen und einem kurzem Text.

Gähnendes Käuzchen auf Zaunpfahl

Der frühe Vogel ist früher müde

Ein Plädoyer, dem eigenen Biorhythmus zu folgen. Zwanghaft früh aufstehen zu müssen führt nicht zu mehr Kreativität, ausschlafen dürfen hingegen schon.

visuell erklaeren false balance © Viktoria Cvetković bebildert.eu

#visuellerklärt: False Balance

Wie der Versuch ausgewogener Berichterstattung dazu führen kann, dass Außenseitermeinungen und Verschwörungserzählungen zu viel Aufmerksamkeit bekommen.

visuell erklaeren false balance © Viktoria Cvetković bebildert.eu

12 von 12: August 2021

Mein Donnerstag in Bildern: Von Umzugsvorbereitungen, geretteten Pflanzen und einem Rhabarberkuchen.

strukturierter-arbeiten-anleitung-sortierter-aufgabenspeicher-statt-to-do-liste © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Eine Anleitung in 5 Schritten:

Mehr Übersicht und Gelassenheit mit einem sortierten Aufgabenspeicher.

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12 von 12: August 2021

12 von 12: August 2021

Lese- und Schauzeit: ca. 6 Minuten | aktualisiert: 12.08.2021

An jedem 12. eines Monat findet das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt. Im deutschprachigen Raum sorgt zum Glück Caro von Draußen nur Kännchen dafür, dass wir trotzdem weitermachen können.

Es ist Donnerstag, startet also als normaler Arbeitstag für mich. Es ist aber auch August um damit zum Glücklichsein immer noch Sommer.

1-arbeitsplatz-schreibtisch-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Guten Morgen! Schön, wenn man morgens schon so angelächelt wird. 😁 Spiegeleier gab es bei uns seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr zum Frühstück.

3-gartenzeit-johannisbeeren-ribisel-ernten-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Mein Büroarbeitsplatz ist heute draußen. Ein Hoch auf den Sommer! (Wobei ich zugeben muss, dass so ein Bistro-Stuhl auf Dauer nur bedingt bequem ist…)

Wie auf Stichwort ist heute Mittag mein neuer Bürostuhl per Spedition aus Süddeutschland angekommen. Ich freu mich so! Ich habe das Modell schon länger umkreist und war bisher vom Preis abgeschreckt. Vor ein paar Tagen habe ich online ein verhältnismäßig günstiges Stück entdeckt, das bisher in der Ausstellung eines Möbelhauses stand. Und jetzt steht es bei mir. 🙂

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Auch der Rest des Büros im neuen Zuhause nimmt so langsam Form an. Es ist noch Baustelle, aber immerhin ist der neue Schreibtisch schon eingezogen und mein geliebtes Zeichenbrett hat endlich einen würdigen Platz gefunden.

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Im Garten haben mittlerweile die Himbeerpflanzen beeindruckend gut Fuß gefasst. Noch eingekeilt zwischen Wand und 3 Meter hoher Hecke bekommen sie nicht besonders viel Licht und waren ungefähr 30 cm kleine Pflänzchen, als wir sie vor ein paar Wochen eingesetzt haben. Offenbar werden wir schon dieses Jahr ein paar Früchte ernten können. Für mich ein ganz spezieller Gruß aus der Heimat. 😀

9-gartenzeit-rosen-zeichnen-aquarell-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Froh bin ich auch um die Paprikapflanzen, denen wir wenige Tage vor den großen Überschwemmungen eher ungeplant ein neues Zuhause gegeben haben. Von diesen fünf Pflanzen hängt es jetzt ab, ob wir genug reife Samen für die Aussaat nächstes Jahr haben werden. Es ist eine dünnwandige, sehr aromatische, alte Sorte.

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Weitere gerettete Pflanzen. Unsere Blumenhändlerin stellt gelegentlich nach Feierabend bei sich vor die Tür, was sie nicht mehr verkauft bekommt – verblüht, angewelkt oder zu klein geraten. Wer will, kann die Pötte einfach mitnehmen. Was am nächsten Morgen noch da ist, landet in der Tonne. Mir ist es lieber, wir setzen sie ins Beet und päppeln sie wieder auf.

11-gartenzeit-erbsen-ernten-pulen-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

So, wie auch diese Schönheiten.

12-gartenzeit-himbeeren-ernten-marmelade-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Aus Jux habe ich vor einigen Tagen eine Handvoll Chia-Samen in den Topf geworfen – die aus dem Supermarkt, die im Regal neben den Frühstücksflocken stehen. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber sie sind tatsächlich keimfähig! Nur sind sie jetzt ein bisschen zu dicht beisammen…

7-gartenzeit-sataras-grill-holzefeuer-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Sorry, vom Kuchen selbst gibt’s kein Bild… Habe übers Essen vergessen, eines zu machen und jetzt ist er schon weg. 🤷‍♀️

Als Ersatz biete ich gerne das Rezept an – ist supersimpel und funktioniert mit so gut wie jedem Obst. Wir hatten noch Rhabarber übrig. (Ja, es ist August, aber dieses Jahr ist eh verrückt.)

So geht’s:

  • Zucker und Margarine zusammen cremig schlagen
  • Eier einrühren
  • Backpulver und gemahlene Vanilleschote mit dem Mehl vermischen und einrühren
  • Teig in eine Springform streichen
  • Obststücke drauf (bei Rhabarber mit zusätzlichem Zucker) und ab in den vorgeheizten Ofen!

Taugt übrigens super als Baustellenimbiss für 3-4 Personen.

8-gartenzeit-sataras-grill-holzefeuer-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Apropos Baustelle… Die dunklen Deckenpaneele sind jetzt überall runter und die Betondecke wird vor dem Streichen verspachtelt und abgeschliffen.

2-gartenzeit-kirschen-ernten-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Fundstücke bei der Abendrunde im Wald. Haben mit dem Frühstück heute Morgen nichts zu tun. Zumindest nicht mit meinem. Irgendwie hoffe ich, dass daraus etwas schlüpfen durfte und die Vogeleltern einfach nur die angepickten, leeren Eierschalen aus dem Nest bugsiert haben, um Platz für ihre Brut zu machen.

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Ich helfe dir, mit visuellen Notizen Zusammenhänge sichtbar zu machen, Wissen zu sichern und im Gedächtnis zu verankern.

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Monatsrückblick Juli 2021: Lieblingsmonat

Monatsrückblick Juli 2021: Lieblingsmonat

Lesezeit: ca. 7 Minuten | aktualisiert: 03.08.2021

Der Juli ist mein Lieblingsmonat. Mit Abstand. Weil: Der Juli ist für mich der Höhepunkt des Sommers. Umso schöner, sich das noch mal für den Monatsrückblick ins Gedächtnis zu rufen.

Gartenzeit. Kirschen. Aprikosen. Himbeeren. Johannisbeeren. Sommerliche Temperaturen (wenigstens ein paar Tage lang). Den ganzen Tag barfuß sein. Abends noch in kurzer Hose auf der Wiese sitzen. Geburtstag. Herrliche Sonnenuntergänge. Sich durch verschiedene Sorten India Pale Ale probieren. Bei weit offenem Fenster schlafen. Auf dem Balkon frühstücken. Im Garten mittagessen. Kurzum: Alles, was das Leben draußen schönmacht, findet Jahr für Jahr geballt im Juli statt.

Endlich wieder Kultur!

Ein Highlight im Juli 2021 war definitiv mein Geburtstagsgeschenk: Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich einmal wieder Museumsluft schnuppern. Wie habe ich das vermisst!

In Düsseldorf lief „Die Große 20/21“.

Eingebettet in einen gemeinsamen Tag in Düsseldorf gab’s erst im Kunstpalast viel zu gucken – ich liebe ja kleine Formate…

Kleinformatige Bilder in der Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf

… und zu zeichnen…

Petra Weidemann in der Ausstellung im Kunstpalast Düsseldorf

… und ein bisschen Quatschmachen in der Garderobe musste auch sein 😁:

Garderobe im Kunstpalast Düsseldorf

Im Ehrenhof habe ich mich dann noch für eine weitere Zeichnung niedergelassen – und gemerkt, was mir seit der Pandemie wirklich fehlt: Das zufällige ins Gespräch kommen mit Passanten, die neugierig und etwas scheu stehenbleiben und mir beim Zeichnen über die Schulter schauen. Meist ergeben sich sehr interessante Unterhaltungen: Über das Motiv, über Wahrnehmung, über das Zeichnen an sich, über das Reisen… Noch schöner ist das mit Kindern, die dann viele Warum-Fragen stellen. An diesem Tag wurde ich damit reichlich beschenkt und habe es sehr genossen.

Zeichnung von der Tonhalle in Düsseldorf

Zu einem Besuch in diesem Teil Düsseldorfs gehört natürlich auch ein Abstecher zum legendären Fortuna-Büdchen. Hier steht man immer Schlange und das Publikum, das mit seinem Bierchen anschließend auf der Kaimauer sitzt und klönt, ist so gemischt, wie sonst nur selten. Die rotnasigen Trinker, das Schicki-Micki-Pärchen von der Kö, augenringige Mütter mit Kinderwagen, aufgedrehte Studentinnen, lässige Bärte-Hipster, die beige Rentnerinnengang, alle miteinander versammelt. 😀

2 Flaschen Uerige am Fortuna-Büdchen in Düsseldorf

1:1-Mentoring-Sessions

Spätestens nach dem Juni-Rückblick wusste ich, dass sich beruflich etwas ändern muss. Dass ICH etwas ändern muss.

Der nächste große Kurs-Launch ist erst einmal verschoben. Ich habe gerade keinen Nerv, mich mit Facebook-Ads und E-Mail-Marketing auseinanderzusetzen. Im Juli habe ich mich lieber wieder auf die individuelle Arbeit mit Kundinnen konzentriert und seit langem wieder mehr 1:1-Trainingsanfragen angenommen. Die intensiven Serien mit Einzeltrainings zu verschiedenen Visualisierungsthemen haben mir großen Spaß gemacht, und ich behaupte mal: meinen Kundinnen auch.

Mit Viktorias Hilfe habe ich eine überzeugende Präsentation für einen Angebots-Pitch bei einer Krankenkasse ausgearbeitet und einen phantastischen Auftrag an Land gezogen! Als Gesundheitscoach erstelle ich jetzt für die Krankenkasse ein innovatives Onlineprogramm zur Suchtprävention von Jugendlichen.

Die Zusammenarbeit mit Viktoria hat den Blick auf mein eigenes Angebot noch mal enorm geschärft. Allein ihre Fragen in der ersten der sechs Sessions waren Gold wert! Das ist viel mehr als „nur“ ein Visualisierungstraining. Wir sind richtig an die Inhalte gegangen, haben meine Positionierung überarbeitet und die Präsentation für den Pitch so knackig und kundenzentriert gemacht, dass ich immer noch staune! Allein die Planung der Inhalte mal ganz anders, nämlich visuell zu machen, war ein absoluter Eye-Opener. Ich hatte mehr Kontrolle über die Inhalte und war schneller fertig, als ich das sonst so von mir kenne.

Die Sessions mit Viktoria waren professionell und trotzdem spielerisch, konzentriert und trotzdem lustvoll, strukturiert und trotzdem experimentell. Einfach nur ein Gewinn!

Ich kann die Zusammenarbeit mit ihr nur empfehlen, und würde so ein Sechs-Wochen-Einzelcoaching jederzeit wieder buchen, wenn ich mich auf eine wichtige Präsentation vor einem wichtigen Kunden vorbereiten will. Daumen hoch!

Suzana Kaldereit

Zertifizierte Gesundheitscoach

Deswegen werde ich das im August noch einmal fortsetzen. Die meisten 1:1-Trainingspakete laufen zwar noch, aber: Eine Trainingsserie mit 6 Terminen zum Thema „Visuelle Notizen“ ist gerade beendet, eine weitere mit 5 Terminen zum Thema „visuell überzeugend präsentieren“ endet in der kommenden Woche, sodass im August wieder zwei Plätze in meinem Kalender frei werden.

Wenn du Lust auf ein intensives 1:1-Mentoring hast, dann melde dich bei mir:

First come, first served.

Willkommen sind sämtliche Visualisierungsthemen, zum Beispiel:

  • Von den ersten Schritten mit visuellen Notizen, um dir den Arbeitsalltag zu erleichtern (vom Tagesplan bis zur Meeting-Mitschrift),
  • über visuelle Planungsmethoden, mit denen du dein nächstes Seminar effizient vorbereitest,
  • bis hin zu fachspezifischen Bildkonzepten für deine nächste PowerPoint- oder Flipchart-Präsentation.

Bevor es losgeht, lernen wir uns kennen und sprechen unverbindlich über dein Anliegen. Wenn die Chemie stimmt, legen wir den Umfang des Trainingspakets gemeinsam fest und dann können wir auch schon starten. Klingt gut? Dann lass uns sprechen!

Zahlen, Daten, Fakten – #visuellerklärt

Ende Juli habe ich meine private, kleine Challenge gestartet: Immer, wenn ich etwas Interessantes höre oder lese und mir ein Bild dazu in den Kopf kommt, dann schnappe ich mir den nächstbesten Stift und Zettel und visualisiere meine Idee so einfach wie möglich. Wie zum Beispiel einen Beitrag vom 13.07.2021 aus dem DailyQuarks-Podcast des WDR zu Starkregen und Klimawandel.

Herausgekommen ist dabei folgende Visualisierung:

Visualisierung von Starkregen und Jetstream

Mehr dazu nachlesen kannst du in diesem Artikel: #visuellerklärt – Starkregen

Das macht Spaß und ist ein wunderbares Zwischendurch-Training, um die eigene Vorstellungskraft und Kreativität zu kitzeln. Möchtest du mitmachen? Dann lass uns auf Instagram vernetzen! Damit ich deine Ideen sehen und darauf reagieren kann, kannst du mich einfach taggen und den Hashtag #visuellerklärt nutzen. Ich freu mich drauf!

Was im Juli 2021 sonst noch so los war

Die ersten Möbel sind ins neue Zuhause eingezogen. Eine antike Kredenz mit ungeheuerlichen Ausmaßen und sehr fein geschliffenen Glaseinsätzen macht sich schon im Esszimmer breit:

Der Mann reinigt die Kredenz

Und im Büro lüftet sich ein hochbeiniges Regal-Ensemble aus den 1950ern aus:

Sideboard aus den 1950ern

Ich nähere mich wieder einer regelmäßigen Zeichenroutine an. Ganz im alten Rhythmus bin ich noch nicht (neues altes Ziel: eine kleine Zeichnung täglich), aber der Takt wird wieder dichter. Yayyy!

Zeichnung einer Erbsenschote

Meine Illustration vom Wegebau aus dem Bergwaldprojekt vom letzten Jahr reist als Briefmark durch die Schweiz! Danke an Vincent für das Foto!

gezeichnete Briefmarke

Eine Spontanaktion mit der großartigen Susanne Heinen: Wir haben uns gegenseitig selbstgemachte Postkarten geschickt – mal was Schönes auf Papier statt nur virtueller Bilder!

Postkarte

Und hierüber habe ich im Juli 2021 gebloggt

erbsen-ernten-12von12 © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

12 von 12: Juli 2021

Vollmundige Juli-Gartenliebe – zwei Tage, bevor das Hochwasser alles ertränkt hat.

strukturierter-arbeiten-anleitung-visueller-tagesplan-statt-to-do-liste © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Strukturierter arbeiten: Visueller Tagesplan statt To-Do-Liste

In 7 Schritten zu mehr Spaß und Effizienz im Arbeitsalltag!

was ist visualisierung © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Was ist Visualisierung?

Wie du mit einem Stift in der Hand unsichtbaren Gedanken, flüchtigen Ideen und abstrakten Konzepten eine konkrete, sichtbare, greifbare Form gibst.

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Am 3. Juli ist Schluss mit langweiligen PowerPoint-Folien! Sei beim Workshop „Präsentiere dein Angebot visuell überzeugend“ dabei:

 

12 von 12: Juli 2021

12 von 12: Juli 2021

Lese- und Schauzeit: ca. 5 Minuten

An jedem 12. eines Monat findet das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt. Im deutschprachigen Raum sorgt zum Glück Caro von Draußen nur Kännchen dafür, dass wir trotzdem weitermachen können.

Der Juli ist mein Lieblingsmonat und ich verbringe die Sommerzeit am allerliebsten draußen. Weil heute aber auch Montag ist, startet dieser 12. Juli  zunächst einmal als normaler Arbeitstag.

1-arbeitsplatz-schreibtisch-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Viel administrativer Kram, E-Mails, Telefonate und die Planung der kommenden drei Wochen füllen den Vormittag.

2-gartenzeit-kirschen-ernten-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Danach ist Gartenzeit. Unsere Sauerkirsche trägt dieses Jahr nicht viel, die Früchte sind aber gesund und knackig.

3-gartenzeit-johannisbeeren-ribisel-ernten-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Die Johannisbeeren wollen geerntet werden, sowohl die roten…

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… als auch die schwarzen.

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Bilanz der heutigen Beerenlese: Zwei Kilo schwarze und etwa anderthalb Kilo rote Johannisbeeren in Familiengemeinschaftsaktion geerntet. Die Marmelade ist gesichert!

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Apropos essen: Warum ich den Juli auch so liebe, ist das Kochen draußen.

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Hier schmurgelt ein Sataraš – mit Paprika als wichtigster Zutat. Viiiiiiiiiel Paprika. 😀

Für vier Personen (inkl. Option auf Resteessen am nächsten Tag):

  • 800 g in mundgerechte Würfel geschnittenes Rindfleisch in einer großen Pfanne in Olivenöl kräftig anbraten. Dann nach und nach Gemüse dazugeben und mitbraten; wegen der unterschiedlichen Garzeiten kommt nicht alles auf einmal rein.

    Die Reihenfolge:
  • 3 in Würfel geschnittene Zwiebeln
  • 3 in Scheiben geschnittene Möhren
  • ca. 20 kleingeschnittene Paprika (am besten die dünnwandigen, aromtischen Spitzpaprika aus dem türkischen Gemüseladen)
  • 4 große, in Würfel geschnittene Tomaten
  • 1 in Würfel geschnittene Aubergine
  • 2 in Würfel geschnittene Zucchini

Salzen, pfeffern, Deckel drauf und so lange schmoren lassen, bis das Fleisch butterweich ist. Final abschmecken und heiß servieren!

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Wer sagt, dass man auf einem Grill nur grillen kann?

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Weil Schmorgerichte einfach eine Weile brauchen, bis sie fertig sind, ist jetzt Zeichenzeit. Mein Vorsatz für dieses Halbjahr ist, wieder eine Zeichnung pro Tag zu machen. Egal wie klein oder vermeintlich trivial das Motiv ist, Hauptsache nach direkter Beobachtung und vor Ort. Ich habe das in den letzten drei Monaten arbeitsbedingt schleifen lassen, aber gemerkt: Nicht zeichnen ist keine Lösung. Zeichnen ist wie Meditation, nur besser.

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Am Ende des Gartentags wollen die Erbsen auch noch geerntet werden.

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Und gepult natürlich auch. Damit beschäftige ich mich jetzt noch ein Stündchen.

12-gartenzeit-himbeeren-ernten-marmelade-12von12 © Viktoria Cvetković bebildert.eu

… und die werden heute Abend auch noch zu Marmelade verarbeitet. 😀

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Monatsrückblick Juni 2021: Müde & erschöpft

Monatsrückblick Juni 2021: Müde & erschöpft

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Lesezeit: 15 Minuten

Waaaas? Schon wieder ein Monat rum? Aber nicht nur das, auch das erste Halbjahr 2021 ist vorbei. Eigentlich Bergfest! Nur nach feiern war mir diesen Monat nicht zu Mute. Mit dem Halbjahresumbruch bricht auch bei mir einiges um. Zeit für einen Blick zurück und zwei nach vorne. Was passiert, wenn man es übertreibt und nicht ausreichend auf die eigenen Energiereserven achtet? Und wie lassen sie sich wieder auffüllen?

Müde und erschöpft

Die ersten beiden Juni-Wochen hing ich sprichwörtlich in den Seilen. Als wäre ich ein träge dahindümpelnder Luftballon, dem gaaaanz laaaaaaangsam die Luft ausgeht. Als ob irgendwo in der Außenhaut ein kleines Löchlein ist, aber es ist schon nicht mehr genug Druck im Ballon, um mich beim Stich zum Platzen zu bringen oder um wenigstens mit einem geräuschvollen »pfffffffffffffffffffffff« durch die Gegend zu titschen.

Alles war… zu viel. Ich hatte keinen Antrieb mehr, habe den Laptop nur aufgemacht, wenn ich musste, und mich dann auch sofort von jeder noch so kleinen Aufgabe überfordert gefühlt. Ich weiß, die meisten von uns kennen diese Gefühle. Einfach keine Energie mehr zu haben, keine Freude mehr an dem, was sonst leichtfällt und Spaß macht, und dann die Frage, die leise aus dem Hinterkopf hervorkriecht:

„Wozu mache ich das eigentlich alles?“

Bei mir fiel es zeitlich zusammen mit der Corona-Impfung. Ich könnte es jetzt auf die Nebenwirkungen der Impfung schieben (Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen und der dringende Wunsch, für immer im Bett liegen zu bleiben) und mir einreden, alles andere wäre töffte, das wäre aber gelogen. Der äußere Anlass – die Impfung und ihre Nebenwirkungen – war lediglich der Auslöser, aber nicht der Grund für die mentale Abgeschlagenheit. Daher: Impfen lassen würde ich mich immer wieder.

Was mich nachdenklich macht, ist, dass ich die körperlichen Symptome gebraucht habe, um mir Ruhe zu erlauben. (Ja: „erlauben“.) Sich mental ausgebrannt zu fühlen reichte offenbar nicht. Danke also für diesen Körper, der mir, der disziplinierten Perfektionistin, die Erlaubnis gegeben hat, mich gepflegt in ein Loch fallen zu lassen und da erst mal eine Weile zu bleiben und … Pause zu machen.

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Was gut ging: Halbe Tage einfach nur aus dem Fenster gucken (ich bin dankbar, dass ich dabei in eine grüne Baumkrone schauen kann) – scheinbar grundlos in Tränen ausbrechen – es tagelang nicht vor die Tür schaffen, obwohl es die schönsten Sommertage sind, die geradezu dazu einladen, sich mit einem Buch unter die Linde im Park zu legen – sich wie eine Versagerin fühlen.

Was nicht ging: Unter Menschen gehen – einkaufen – längere Telefonate führen – empathisch sein – Blogartikel schreiben – mein neues Online-Programm zum geplanten Datum veröffentlichen.

Nun bin ich familiär vorbelastet und beobachte mich in solchen Phasen sehr genau. Der Grat zwischen deprimierter Phase und depressiver Phase ist ein schmaler. Wie eine schwere pathologische Depression aussieht, weiß ich, wie sie sich anfühlt, weiß ich zum Glück nicht. Und ich möchte, dass das so bleibt.

Sie ist klein, dennoch habe ich genetisch gesehen eine gewisse Wahrscheinlichkeit zu erkranken. Längere und heftige Stressphasen können da begünstigend wirken. Bin ich einfach „nur“ müde und erschöpft, weil ich viel gearbeitet habe? Oder ist es mehr als das? Wie antriebslos fühle ich mich auf einer Skala von 0 bis 10? Bekomme ich es noch hin, mir selbst etwas zu essen zu machen oder schaffe ich es nicht mehr, mich aus dem Bett zu bewegen?

Achtsamkeit im Alltag und Meditation sollten allein schon aus Vorsorgegründen zu meinen täglichen Routinen gehören. Meistens ist das auch so, aber manchmal fällt mir auch das schwer und gerät aus dem Blick. Anfang Juni ist es mir nicht mehr gelungen. Im Mai eigentlich auch schon nicht mehr. Und im April… naja, lassen wir das.

Was mich vor einem Kurzschluss gerettet hat, war, die Überforderung jetzt endlich wahrzunehmen. Wirklich wahrzunehmen. Termine zu verschieben. Und mich erst einmal zurückzuziehen. Ins Loch fallen zu lassen. Alleine.

Nach und nach haben sich meine Batterien wieder aufgeladen. Mein Blick hat sich geklärt, meine Gedanken auch. Die Freude am Leben und auch die Freude an meiner Arbeit ist wieder zurückgekommen. Mein Glück ist: Mit mir allein sein tut mir gut. Ich mache dann eine Weile einfach nur, was mir gerade möglich ist. In solchen Phasen ist das nicht viel. Mein Wach-Schlaf-Rhythmus verschiebt sich extrem. Und nach und nach komme ich wieder in Kontakt mit meinen eigenen Bedürfnissen. Was dabei sehr hilft, ist meine Familie im Rücken zu wissen. Dass liebende Menschen für mich da sind, auch wenn sie nicht körperlich anwesend sind.

Und doch: Diese Erschöpfungsphase war heftiger als das, was ich sonst so aus den letzten Jahren kenne. Um es nicht nur bei einem diffusen Überforderungsgefühl zu belassen, sondern um in der Lage zu sein, in Zukunft aktiv gegenzusteuern, habe ich mich mal an die Analyse begeben. Gibt es objektive Faktoren, an denen ich frühzeitig ablesen kann, dass es in die falsche Richtung geht?

Arbeitszeit ist so ein Faktor. Ich erfasse meine Arbeitszeit ziemlich genau … und habe jetzt seit langem mal wieder ausgewertet. Für das erste Halbjahr 2021 komme ich auf einen Wochendurchschnitt von etwa 60 Stunden, also anderthalb Vollzeitstellen. Durchgängig. Mit Ausnahme der ersten Januarwoche. Sollte es mich also wundern, dass irgendwann Müdigkeit und Erschöpfung bei mir anklopfen? Nein…? Kann ich vorbeugend etwas dagegen tun? Ja!

Zunächst mal festlegen, was in den nächsten sechs Monaten dran ist – und was nicht. Mein Gefühl sagt mir, dass ich dem „Was nicht“ gerade besondere Aufmerksamkeit widmen sollte.

Und dann Bilanz ziehen, was ich alles in nur sechs Monaten geschafft habe. Für ein bisschen mehr Realismus und ein bisschen weniger Impostor-Syndrom. Also habe ich als erstes mein Erfolgsmomente-Glas ausgeschüttet. Darin hat sich schon unglaublich viel angesammelt und es tut gut, sich daran zu erinnern, welche Hürden ich in kurzer Zeit schon genommen habe. Und dann habe ich angefangen zu schreiben.

erfolgsmomente-glas

Mein Halbjahresrückblick 2021

Anfang Januar habe ich mich kopfüber in ein neues Abenteuer gestürzt: Innerhalb von acht Wochen einen komplett neuen Online-Kurs konzipieren, auf die Beine stellen und durchführen.

Als Visualisierungstrainerin bin ich schon mehrere Jahre unterwegs, hatte mich aber bisher auf Weiterbildungen in der analogen Welt konzentriert. Das lief sehr gut, die Kurse waren immer ausgebucht, immer mit langer Warteliste. Ich habe mit verschiedenen Bildungseinrichtungen zusammengearbeitet und musste mich um nichts weiter kümmern als um gute Inhalte und zufriedene Teilnehmer:innen. Das kann ich. 😉 Das ist meine Kernkompetenz, das habe ich in meiner Trainerausbildung gelernt und in der Praxis immer weiter ausgebaut.

Nur funktioniert ein Online-Unternehmen komplett anders. In der analogen Welt finden mich meine Kundinnen über die Bildungseinrichtungen. Werbung musste ich für meine Kurse nie machen. In der Online-Welt muss ich aber plötzlich selbst dafür sorgen, gefunden zu werden. Eine Website zu haben reicht da nicht. Und SEO ohne relevante Inhalte, die gefunden werden können, schon mal gar nicht. Also kommt zur eigentlichen Kernkompetenz als Trainerin jetzt noch der ganze Bereich Marketing neu dazu. Mich als Expertin selbst vermarkten? Uääääh… 😬

Wie das geht, musste ich erst lernen – und bin immer noch dabei. Das fühlt sich mitunter sehr mühsam an. Wie interviewt man potentielle Kundinnen, um zu erfahren, was sie wirklich brauchen? Wie testet man, ob ein Kursangebot angenommen wird, ohne viel Zeit zu verlieren? Bis zu welchem Punkt funktioniert Akquise durch persönliche Weiterempfehlung? Ab wann braucht man Facebook Ads, um auch Menschen zu erreichen, die nicht Freunde von Freunden sind? Und wie richtet man Online-Anzeigen so ein, dass sie Resultate bringen und nicht nur hunderte von Euro verbrennen? Auf welche Kennzahlen kommt es an? Muss ich wirklich die Datenkrake Facebook nutzen? Wie geht Werbung, ohne mich zu fühlen wie ein Marktschreier? Wie geht Verkaufen, ohne mich zu fühlen wie ein schleimiger Autoverkäufer?

workshop-vorbereitung-12von12 © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Was mir dann wieder mehr Spaß macht, ist dann der gesamte Technikbereich. Auch wenn es da immer mal wieder hakt. Wofür brauche ich Tools wie Zapier? Und warum trickst mich ActiveCampaign beim Versenden von Mails immer wieder aus? Wie richte ich eine Kursplattform so ein, dass meine Kundinnen und ich uns wohlfühlen? Meine Lernkurve war ziemlich steil und ist es immer noch.

Seit Januar habe ich zwei Mal online gelauncht, also zwei Zyklen Online-Marketing durchgezogen, um schlussendlich zwei Kurse in die Welt zu bringen: Visuelle Notizen mit Leichtigkeit als berufsbegleitenden 4-Wochen-Kurs mit über 150 Teilnehmer:innen und jetzt aktuell Präsentiere dein Angebot visuell überzeugend als kompakteres Format. Dafür, dass ich Anfang des Jahres noch keine Ahnung davon hatte, wie das alles gehen soll, eine ziemliche Leistung. Hätte mir das jemand vor 6 Monaten gesagt, ich hätte es für unmöglich gehalten!

Was mich besonders stolz macht, sind die vielen, vielen positiven Rückmeldungen meiner Kursteilnehmerinnen. Das zeigt mir, dass die Online-Angebote inhaltlich mindestens genauso gut funktionieren wie Präsenzkurse. Und dass all das Marketing- und Technikgedöns meine Kernkompetenz als Trainerin nicht überlagert.

 

Der Kurs Visuelle Notizen mit Leichtigkeit ist super strukturiert und baut einzelne Elemente Schritt für Schritt auf, so dass man direkt ab der ersten Woche Erfolgserlebnisse verbuchen und seine Notizen kontinuierlich verbessern kann.

Viktoria erklärt und motiviert in ihren Videos sehr sympathisch, so dass die Umsetzung der Aufgaben wirklich Spaß macht! Es gibt viele Alltagstipps und vor allem Feedback sowohl von Viktoria als auch von den anderen Teilnehmer:innen. Auf einer Plattform werden Arbeitsergebnisse ausgetauscht, so dass man von der Umsetzung der anderen inspiriert wird. Die Kombination aus Videos bzw. schriftlicher Anleitung, Übungsaufgaben und Videokonferenz ist sehr hilfreich.

Durch den Kurs kann ich meine Notizen ohne aufwendige Nachbereitung nun langfristig weiternutzen und mit Kolleg:innen teilen. Die Investition in den Kurs hat sich für mich absolut gelohnt, da ich nun mit meinen strukturierten Aufzeichnungen besser arbeiten kann. Außerdem macht die Arbeit so tatsächlich mehr Spaß.

Ich empfehle den Kurs auf jeden Fall weiter!

M. A.

Assistentin der Geschäftsführung

Der Kurs Visuelle Notizen ist sehr gut konzipiert. Viktoria stellt sich durch ihre empathische Art sehr gut auf die Teilnehmenden ein und setzt ihr umfangreiches und fundiertes Wissen zielgerichtet und adressatengerecht ein.

Die Lerneinheiten fand ich klar strukturiert und durch die Videos hatte ich das Gefühl, Viktoria live zu erleben – mit dem Vorteil zurückspulen zu können, Pausen zu machen und zu dem Zeitpunkt zu lernen/üben, der gut in meinen Alltag passt.

Die Lerninhalte konnte ich direkt in meinen Arbeitsalltag integrieren. Falls es gerade keine passende Situation gab, konnte ich auf gut ausgewählte Podcasts zurückgreifen und auch vergleichen, was andere daraus mitgenommen bzw. gemacht haben.

Der Austausch mit den anderen Teilnehmenden fand ich hilfreich und das Teilen der Ergebnisse erweitert die eigene Perspektive. Mit dem Kurs hatte ich kaum bzw. angemessenen zeitlichen Mehraufwand, er hat mir aber sofortigen Mehrwert im Alltag gebracht!

Im Gegensatz zu einer Präsenzveranstaltung konnte ich von den Erkenntnissen sehr vieler verschiedener Teilnehmender profitieren und umgekehrt. Durch die mehrwöchige Laufzeit habe ich mich diszipliniert, die Lerninhalte umzusetzen und täglich auch in kleinen Abschnitten in meine Arbeit einfließen zu lassen. Die Schreibübung nutze ich täglich als Aufwärmübung, um meine Schrift in Richtung “klar und deutlich” zu entwickeln.

Vielen Dank für diesen tollen Kurs!

Eleni Issels

Referentin und Lösungsfokussierte Beraterin

Mein Ausblick auf das zweite Halbjahr 2021

Notwendig: Es ruhiger angehen lassen. Sehr wahrscheinlich werde ich im Herbst noch einmal einen berufsbegleitenden Kurs anbieten. Welchen der beiden: Visuelle Notizen oder Anschaulich präsentieren? Und wann? Habe ich noch nicht entschieden.

Mein Fokus wird jetzt erst einmal darauf liegen, auszuwerten und auszusortieren und vor allem regelmäßig zu schreiben. Bloggen entspannt mich und hilft mir, über Geschehenes neu zu reflektieren. Ich habe mir einen Wunsch erfüllt und bin jetzt für ein Jahr bei The Content Society dabei. Auf diese Gemeinschaft und all die wundervollen Menschen, die mitmachen, freue ich mich besonders.

Viel Raum wird auch das Herrichten unseres neuen Zuhauses einnehmen. Akut ist das ganze Haus eine Baustelle. Während in einem Raum schon die Wände gestrichen werden müssen, weil bald die Möbel kommen, reißen wir im nächsten gerade erst die Paneele von der Decke. Was ich tatsächlich genieße, ist die körperliche Arbeit und das zufriedene Erschöpftsein am Abend. Und das gemeinsame Feierabendgetränk auf dem Balkon. 😉

feierabend-weninger-syrah

Was im Juni 2021 sonst noch so los war

Die feierliche Schlüsselübergabe für unser neues Zuhause, nur noch getoppt vom handgeschriebenen Namensschild an der Haustür. Ich hatte Spaß mit Tauchfeder und Tusche. 😀

Schlüssel, Tauchfeder, Tusche

Gleich zwei liebe Menschen, über deren Postkarten ich mich wie Bolle gefreut habe – danke, liebe Jane, danke liebe Susanne! Die kamen in diesem Monat genau richtig. 🙂

Postkarten

Ein Buch zum Thema Regiolekt, das ich gerade mit Genuss lese und empfehlen möchte: Rheinisches Deutsch von Georg Cornelissen. Viele Beispiele und unterhaltsame Erklärungen zum „Hochdeutsch mit Knubbeln”. Erkenntnis: Der Regiolekt im Rheinland (nicht das echte Platt!), ja, datt is von mein Ruhrdeutsch gaanich so weit wech.

Buch Rheinisches Deutsch

Ein ganzer Tag Weiterbildung bei DER Koryphäe für Graphic Recording: Brandy Agerbeck. 😀

Workshopkit visual listening

Und hierüber habe ich im Juni 2021 gebloggt

Workshopvorbereitung

12 von 12: Juni 2021

Mein Samstag in zwölf Bildern. Jeden Monat am 12. findet das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich mal angestoßen von Chad Darnell.

Ja, mehr nicht. Habe ich schon erwähnt, dass ich mich diesen Monat müde und erschöpft gefühlt habe? 😉

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12 von 12: Juni 2021

12 von 12: Juni 2021

Lese- und Schauzeit: ca. 5 Minuten

An jedem 12. eines Monat findet das Fotoprojekt „12 von 12“ statt. Ursprünglich gestartet wurde es von Chad Darnell, aber leider inzwischen nicht mehr fortgeführt. Im deutschprachigen Raum sorgt zum Glück Caro von Draußen nur Kännchen dafür, dass wir trotzdem weitermachen können.

blick-aus-dem-fenster-am-morgen

Für heute ist ein Wettermix angesagt: Vormittags nicht so doll, dann soll es langsam sonniger werden. Für die beiden neuen Windräder vor dem Fenster ist gerade Top-Wetter.

Workshopvorbereitung

Der Samstag als Arbeitstag: Vorbereitung für den Präsentations-Workshop am 24. Juni. Auf dem Flipchart im Hintergrund habe ich den Ablauf grob skizziert und an der Bürotür hängen die ersten Haftnotizen mit Postings für die begleitende Facebook-Gruppe.

Ideenskizzen

Zwischendurch mal aufräumen und abheften. Diese Ideen-Scribbles habe ich vor ein paar Tagen für ein Projekt meiner Lieblingskundin in Kenia gemacht. Wir sind gerade mitten in einem dreimonatigen Individualtraining zu visueller Kommunikation.

Ein Hoch auf dieses Internet! Ob sich das wohl durchsetzt?

Apfelbluete

Mittagspause mit Streifzug durch die Rheinische Streuobstwiese. Ich bin immer wieder fasziniert davon, dass die verschiedenen alten Apfelsorten alle zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Ständig verändert sich etwas und es gibt jeden Tag Neues zu entdecken.

Folie von einer Türzarge entfernen

Diese Türzarge wäre gerne aus Holz. Zumindest die Vorbesitzer unseres neuen Zuhauses hätten das gerne gehabt. Tatsächlich kommt unter der Folie eine wunderschöne Stahlzarge zum Vorschein, schlankes Profil, schlicht und schwarz. Bloß das Ablösen ist seeehr mühselig und klappt nur millimeterweise. Mit dem Föhn erwärmt beschleunigt sich die Geschichte etwas. Also so auf etwa nur noch zweieinhalb Stunden pro Tür.

Fliesen unter der Tapete

Eine weitere Überraschung in der Küche: Unter der Tapete verstecken sich Fliesen. Joaaa, kann man so machen… Das Gute daran: Diese Tapeten lassen sich leicht abziehen.

Workshopkit visual listening

Vor zwei Tagen ist das Workshop-Kit angekommen und gleich startet mein Auffrischungstraining zu Graphic Recording bei Brandy Agerbeck. Ich hab’s gerade mal nachgeschaut: In den letzten 12 Monaten habe ich rund 8.000 Euro in Weiterbildungen investiert – und jede einzelne war ihr Geld wert.

workshop-with-brandy-agerbeck-bl-12von12 © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Läuft! Coole Gruppe, großartige Trainerin!

Pilze auf totem Stamm im Naturwald

Zur Entspannung drehe ich noch eine kurze Runde durch den Wald. Die Wettervorhersage hatte Recht, jetzt ist es sonnig und warm.

Kaefer mit Regenbogen

Wie schön, den eigenen Regenbogen um sich herum zu haben!

BirdNET erkennt Moenchgrasmuecke

birdNET ist meine App-Entdeckung des Jahres. Für mich, die ein Rotkehlchen akustisch nicht von einer Blaumeise unterscheiden kann, ist es fantastisch zu entdecken, welche Vogelarten so um mich herum singen. Heute am Waldrand entdeckt: Die Mönchsgrasmücke. Wusste vorher gar nicht, dass es diese Vogelart gibt.

Sepia am Abendhimmel

Zum Tagesausklang eine weitere Entdeckung am Himmel. Keine Ahnung, was das ist. Sehr großer Ballon? UFO? Verirrte Sepia? Egal. Freu mich über die Sichtung.

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Monatsrückblick Mai 2021: Der Wert der Gemeinschaft

Monatsrückblick Mai 2021: Der Wert der Gemeinschaft

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Lesezeit: 10 Minuten

Wie ich nach über vier Jahren wieder bei meinem Ursprungsthema gelandet bin, was Gemeinschaft in diesem Monat für mich bewirkt hat und über eine wunderschöne Überraschung im Briefkasten.

Back to the roots – anschaulich präsentieren

Ich fühle mich gerade ins Jahr 2017 zurückversetzt. Der Mai 2021 stand ganz im Zeichen von „visuell überzeugend präsentieren“, und mit genau diesem Thema habe ich mich Anfang 2017 als Visualisierungstrainerin selbständig gemacht. Konkreter: Ich habe Wissenschaftlerinnen dabei unterstützt, ihre Forschungsprojekte für Vorträge und Präsentationen so aufzubereiten, dass sie für Laien verständlich sind.

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Das ist ein Zitat von Nancy Duarte und es passt wunderbar zu meinem Monatsrückblick Mai 2021. Ich bin konferenzgeschädigt und hänge sehr ihrem Motto an, sinngemäß: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“ Wenn du schon mal drei lange Konferenztage von morgens bis abends durchstehen musstest, weißt du, was ich meine. 😉 Das war damals mein Antrieb, es besser zu machen. Erst mit eigenen Präsentationen und dann mit Trainings für andere.

Mittlerweile besteht der Hauptteil meiner Arbeit im Vermitteln von Basics für visuelle Notizen sowie Anwendungsstrategien für visuelles Arbeiten für Fortgeschrittene. Dazu kommen noch individuelle Trainingspakete für Einzelpersonen, die in der Regel projektbezogen sind, also Fitmachen in visuellen Methoden beispielsweise für Strategiesitzungen, Planungsworkshops, Vorlesungen. Da sind zwar auch noch Wissenschaftlerinnen dabei, das Gros meiner Kundinnen sind inzwischen aber Selbständige, insbesondere Coaches und Trainerinnen.

Und jetzt im Mai kam nach langer Zeit mal wieder eine Trainingsanfrage zu einer der großartigsten Anwendungen für visuelles Arbeiten: Wie kann man das eigene Wissen in einer inhaltlich packenden und optisch ansprechenden PowerPoint-Präsentation teilen? Diesmal von einer Coach, die ihr Angebot einer Krankenkasse vorstellen wird – die PowerPoint wird ihr Bewerbungs-Pitch.

Ich habe es sooo genossen, mal wieder eine Schulung zu „meinem“ alten Thema zu konzipieren! Warum das als Kollateralgewinn nicht auch mit einer Gemeinschaft von Interessierten teilen?

Genau das werde ich im Herbst tun und ein neues Gruppenprogramm auflegen: Visuell planen, anschaulich präsentieren. Stay tuned!

Von Unternehmerin zu Unternehmerin

In diesem Monat ist mir auch noch einmal klargeworden, wie wertvoll es ist, sich mit gleichgesinnten Menschen zusammenzutun.

Ein freudiges Dankeschön geht deshalb an dieser Stelle an meine Business-Buddy Heidi von Kleidermarie. Auf den ersten Blick scheinen wir nicht viel gemeinsam zu haben – Heidi ist Expertin für nachhaltige Kleidung und sorgt dafür, dass wir nur auf unserer Haut tragen, was uns guttut – aber wir sind gerade beide dabei, unsere Online-Unternehmen auf unsere absoluten Wunschkundinnen auszurichten. Die, für die wir die besten Ergebnisse erzielen können, weil wir auf einer Wellenlänge schwimmen, deren Werte wir teilen und mit denen sich die Zusammenarbeit nicht wie Arbeit anfühlt, sondern wie eine Strategiesitzung mit Cocktailschirmchen am Strand.

Die wöchentlichen Treffen mit Heidi tun gut – mit einer Person zu diskutieren, die gerade selbst vor ganz ähnlichen unternehmerischen Entscheidungen steht, öffnet einfach noch einmal ganz andere Gedankenräume als Gespräche mit Menschen, die nur die Festanstellung im Unternehmen kennen.

videokonferenz

Schreiben, schreiben, schreiben

Im Mai habe ich auch das Schreiben wieder angefangen. (Du liest gerade ein Resultat davon.) Und auch das fällt mir so viel leichter mit anderen zusammen. Blogartikel waren in der Vergangenheit immer ein echter Angang für mich, jeder Artikel mit dem Anspruch mal mindestens perfekt zu sein und das jeweilige Thema aus allen möglichen Blickwinkeln absolut umfassendst auszuleuchten und für meine Leserinnen maximalst hilfreich zu sein.

Jeder! Einzelne! Artikel! Ohne! Ausnahme!

Drunter ging es nicht. Das war auf Dauer ziemlich lähmend. Das traurige (na sagen wir, unbefriedigende) Resultat war, dass ich zwar eine Handvoll richtig guter Artikel auf der Seite hatte, aber ungefähr noch einmal die zwölffache Menge an faaaaaaaaaaaast fertigen Texten im Entwürfe-Ordner vor sich hindümpelten. Und noch trauriger: Ich hatte die Lust am Schreiben verloren.

Mit Judith und der gleichgesinnten Gang in The Blong Bang hat das Bloggen jetzt wieder den Stellenwert bekommen, den es verdient. Es nimmt sich nicht mehr so wichtig und es darf auch mal persönlich sein. Und überraschenderweise braucht so ein Text von der ersten Idee bis zum veröffentlichten Artikel jetzt auch noch viel weniger Zeit. Tstststs…

Was ich mit den vorhandenen Texten im Entwürfe-Ordner mache, habe ich noch nicht entschieden, denn momentan brechen sich viele neue Themen bahn, über die ich in den nächsten Wochen viel lieber schreiben möchte.

viele-verschiedene-stifte

Post aus der Schweiz

Am Monatsende hatte ich eine wunderschöne Überraschung im Briefkasten: Sehr besondere Post vom Schweizer Bergwaldprojekt.

monatsrueckblick-mai-2021-wert-der-gemeinschaft-Bergwaldprojekt-Elm © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Im letzten Sommer – in der kurzen Phase der Covid-Lockerungen – war ich als Reportage-Zeichnerin in der Schweiz, genauer gesagt oberhalb des Dörfchens Elm im Kanton Glarus. Als Freiwillige hatten der Mann und ich in den vergangenen Jahren schon mehrere Urlaube damit verbracht, Weißtannen zu pflanzen, umgestürzte Fichten zu schälen und mit der Wiedehopfhaue Steige in steile Berghänge zu schlagen.

Nach ein paar Jahren Pause wollten wir gerne wieder im Bergwaldprojekt mitarbeiten – aus gesundheitlichen Gründen darf ich nur leider kein schweres Werkzeug mehr durch die Gegend schwingen. Die Abmachung war daher, dass ich diesmal eine andere Form von Arbeit einbringe und die Tätigkeiten im Schutzwald in Bildern dokumentiere. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich eine komplette Projektwoche zeichnerisch begleiten durfte. 

Bergwaldprojekt Elm © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Bei den verschiedenen Arbeitsgruppen war ich tage- bzw. halbtageweise dabei und konnte so alle Tätigkeiten der Woche abbilden. Entstanden ist ein Leporello mit 19 Zeichnungen und einer Gesamtlänge von rund 5,30 Metern. Die einzelnen Motive sind allesamt nach direkter Beobachtung vor Ort gezeichnet, also im Wald, in der steilen Heuwiese oder zwischen Lawinenverbauungen am Hang. In jedem Motiv stecken rund zwei bis vier Stunden Arbeit.

Es gab die Zusage des Bergwaldprojekts, dass die Bilder veröffentlicht werden, ich hatte aber keine Idee davon, wann und in welcher Form das sein würde. Und jetzt waren mehrere Belegexemplare des „Specht“ in der Post! Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, die eigenen Zeichnungen in einer Publikation zu sehen. Und dann auch noch als Aufmacher, inklusive Titelbild.

Wenn du jetzt selbst überlegst, mal eine Woche lang Aktivurlaub in einer Gemeinschaft von Freiwilligen zu machen: Das Jahresprogramm für 2021 ist draußen.

Specht Bergwaldprojekt Elm © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Was im Mai 2021 sonst noch so los war

Hören, hören, hören!

Viel draußen sein ist ja gesund, vor allem im Wald. Und da hört man viele Vogelstimmen. Leider kann ich die nicht zuordnen (Stadtkind), aber weil ich ein neugieriger Mensch bin, bin ich jetzt gelegentlich mit Vogelstimmen-App unterwegs und kann nach ausgiebigem Test speziell diese hier sehr empfehlen:

BirdNET
(kostenlos verfügbar [App für Android] [App für iOS])

Ist auch kein dubioses Angebot, sondern gehört zu einem Forschungsprojekt der TU Chemnitz und der Cornell University. Bei uns im Wald habe ich damit schon Vögel entdeckt, von denen ich vorher nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. Zum Beispiel das Sommergoldhähnchen oder den Bluthänfling.

Fun Fact: Die App nimmt zwar die Vogelstimme auf, wandelt die akustische Information aber in ein visuelles Muster um. Nicht der Ton, sondern das Bild der Vogelstimme wird dann mit der Datenbank abgeglichen, um den Vogel zu bestimmen.

Screenshot der Vogel-App BirdNET

Impfen, impfen, impfen!

Geimpft! Nachdem in Köln leider nichts zu wollen war mit regulärem Termin nach regulärer Anmeldung – außer du kennst jemanden, die jemanden kennt, deren Schwippschwägerin bei einem Arzt die Praxis reinigt, der Impfdosen lieber im Bekanntenkreis verteilt statt nach Prio-Liste – bin ich an ein Impfzentrum vermittelt worden, das 40 Kilometer weit weg ist.

Ich staune: Dort werden Termine tatsächlich nach Priorität vergeben und nicht nach Nasenfaktor. Und neben dem Impfzentrum gibt es eine prima Eisdiele.

Sitzen, sitzen, sitzen?

Wir ziehen bald in unser neues Zuhause. Obwohl noch einiges renoviert werden muss, weiß ich schon sehr genau, was für Stühle an unserem Esstisch stehen werden: Freischwinger von Marcel Breuer. Das steht für mich seit Jahren fest – seitdem wir damals im Studium übungsweise Stahlrohrmöbel entworfen haben.

Zufälligerweise stehen bei unserem Notar genau die herum, nur will er seine generalüberholten Exemplare partout nicht hergeben. Für neue bin ich zu geizig, deswegen suchen wir jetzt weiter nach gut erhaltenen, gebrauchten Stühlen dieser Serie.

Anyone, der seine in gute Hände abgeben möchte? Dann bitte Nachricht an mich! 😀

freischwinger-von-marcel-breuer-s-32

Und hierüber habe ich im Mai 2021 gebloggt

Was sind visuelle Notizen?

Im Artikel gehe ich auf die acht wichtigsten Punkte ein und geben eine Antwort auf die Frage:
Musst du dafür zeichnen können?

tipps-visuelle-notizen © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Meine 5 besten Tipps für visuelle Notizen

Worauf du achten kannst, wenn du gerne visuell denkst und arbeitest – und das auch noch pragmatisch und zeitsparend tun möchtest.

gedanken-skizzen © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Gedankenskizzen – schnell erklärt

Darf ich vorstellen: Die kleine Schwester der visuellen Notizen. Passt locker auf einen Klebezettel und transportiert Informationshäppchen.

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© Viktoria Cvetković bebildert.eu

Ich helfe dir, mit visuellen Notizen Zusammenhänge sichtbar zu machen, Wissen zu sichern und im Gedächtnis zu verankern.

Am 3. Juli ist Schluss mit langweiligen PowerPoint-Folien! Sei beim Workshop „Präsentiere dein Angebot visuell überzeugend“ dabei: