Lese­zeit: ca. 12 Minu­ten | ver­öf­fent­licht: 22.09.2021 | aktua­li­siert: 29.09.2021

Ein weit ver­brei­te­tes Miss­ver­ständ­nis ist die Annahme, dass du zum Visua­li­sie­ren Zei­chen­kennt­nisse brauchst. Aber: Funk­tio­nelle Visua­li­sie­rung unter­schei­det sich grund­le­gend von der künst­le­ri­schen Zeichnung.

Bei Visua­li­sie­rung im Job geht es Anschau­lich­keit, ums Ver­ste­hen und Ver­stan­den wer­den. Es geht nicht ums Zeich­nen, es geht um Kommunikation:

  • Um das Ver­mit­teln von Ideen in einer Präsentation,
  • um das Klä­ren von Fra­gen in einem Gespräch,
  • um das Erschlie­ßen von Lern­in­hal­ten für eine Prüfung.

Visua­li­sie­rung in die­sen Anwen­dun­gen ist zweck­ge­bun­den und ziel­ge­rich­tet. Das unter­schei­det sie von freien, künst­le­ri­schen Zeich­nun­gen. Bei denen steht die Ästhe­tik im Mit­tel­punkt, bei funk­tio­nel­ler Visua­li­sie­rung die Bedeu­tung.

Die Frage bei Visua­li­sie­rung ist also: „Wie kann ich die Bedeu­tung klar­ma­chen?“ und nicht: „Wie zeichne ich es beson­ders hübsch?“

Das Visu­elle an visu­el­len Noti­zen ist die visu­elle Struktur:

brainwriting-mindmap-visuelle-notiz © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Das Visu­elle an einem visu­el­len Tages­plan ist die visu­elle Struktur:

anleitung-visueller-tagesplan © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Das Visu­elle an visu­el­len Pla­nungs­me­tho­den ist die visu­elle Struktur:

Notizbuch und Klebezettel als Start für einen sortierten Aufgabenspeicher

Alle drei Anwen­dun­gen sind prak­ti­sche Bei­spiele visu­el­len Den­kens und visu­el­len Arbei­tens. Es sind Bei­spiele aus dem All­tag, bei denen es um Effi­zi­enz und Klar­heit geht. Alle drei Anwen­dun­gen kom­men prin­zi­pi­ell OHNE Zeich­nun­gen aus. Sicher, es scha­det nicht, wenn sie Sym­bole oder Gra­fi­ken ent­hal­ten – not­wen­dig ist es aber abso­lut nicht!

Bes­ser, du nutzt das Prin­zip der visu­el­len Struk­tur ganz ohne Zeich­nun­gen und machst dir so das täg­li­che Arbei­ten leich­ter, statt aus Sorge vor der eige­nen (ver­meint­li­chen) „Talent­lo­sig­keit“ Visua­li­sie­rung als Werk­zeug gar nicht zu verwenden.

Lass dich nicht ein­schüch­tern von einem falsch ver­stan­de­nen Anspruch an die Ästhe­tik: Wenn du deine Gedan­ken auf einem Blatt visu­ell struk­tu­rierst, dann machst du sie:

  1. sicht­bar und
  2. räumst du sie auf.

Alles, was auf­ge­räumt ist, trägt eine eigene Ästhe­tik in sich. Ästhe­tik beim Visua­li­sie­ren ergibt sich durchs Ord­nen, nicht durchs Zeichnen.

2. Visualisieren bedeutet optisch strukturieren

Visu­elle Struk­tur bedeu­tet, sich vom rein linea­ren Schrei­ben (und Den­ken und Orga­ni­sie­ren) zu lösen. Du denkst mehr in der Flä­che, ver­gleich­bar mit einer Land­karte. Es bedeu­tet, dass du wich­tige Auf­ga­ben zum Bei­spiel grö­ßer dar­stellst als unwich­tige und ihnen damit optisch mehr Flä­che ein­räumst. Oder dass du zusam­men­ge­hö­rige Infor­ma­tio­nen auch räum­lich näher zusammenstellst.

Visu­elle Struk­tur gibt Ori­en­tie­rung auf den ers­ten Blick.

Punkte in einer linea­ren Liste erschei­nen visu­ell oft gleich­wer­tig (Spie­gel­strich + Text), auch wenn sie das inhalt­lich viel­leicht gar nicht sind. Außer­dem pas­siert es beim Run­ter­schrei­ben einer Liste ganz schnell, dass Inhalte, die eigent­lich mit­ein­an­der zu tun haben, nicht zusam­men­ste­hen, son­dern kreuz und quer in der Liste ver­teilt sind.

Die mensch­li­che Wahr­neh­mung kommt mit Lis­ten schlech­ter klar als mit geclus­ter­ten Infor­ma­tio­nen, wenn es ums Ver­ste­hen geht.

Bei einer visu­el­len Struk­tur bist du frei, bestimm­ten Aspek­ten mehr Raum zu geben oder sie optisch zu gewich­ten. Sprin­gen deine Gedan­ken zwi­schen ver­schie­de­nen The­men hin und her, hast du die Mög­lich­kei­ten, alles pas­send zuzu­ord­nen, weil du nicht unter­ein­an­der schreibst, son­dern auf dem Blatt ver­teilt. Prio­ri­tä­ten, Mus­ter und Zusam­men­hänge erschließt du dir damit viel ein­fa­cher und schneller.

visuelle-struktur © Viktoria Cvetković bebildert.eu

3. Visuelle Struktur braucht keine Zeichnungen

… son­dern ein­fa­che Gestal­tungs­prin­zi­pien. Struk­tur in visu­el­len Noti­zen heißt auf­räu­men und das Auge so zu len­ken, dass klar ist, in wel­cher Rei­hen­folge es die Inhalte betrach­ten soll. Visu­elle Hier­ar­chie ist da das Stichwort.

Wofür brauchst du visuelle Hierarchie?

Bei einem linea­ren Text gibt es nur eine Lese­rich­tung. Das ist bei einer flä­chi­gen, nicht rein linea­ren Auf­tei­lung anders: Das Auge springt auf dem Blatt erstein­mal ziel­los von Punkt zu Punkt, wenn es keine Hil­fe­stel­lung bekommt. Mit der visu­el­len Hier­ar­chie gibst du dem Auge Ori­en­tie­rung. Du legst fest, wel­che Punkte die Haupt­rolle spie­len, wel­che eine unter­stüt­zende Neben­rolle haben und in wel­cher Rei­hen­folge sie betrach­tet wer­den sol­len. Du prio­ri­sierst Inhalte und Ele­mente und zeigst so, wel­chen visu­el­len Weg das Auge gehen soll. Diese bewusst gesetz­ten Punkte die­nen als visu­elle Anker.

Fol­gende Ele­mente hel­fen dir, eine visu­elle Hier­ar­chie herzustellen:

Größe

Ist etwas grö­ßer als der Rest, wird es auto­ma­tisch als wich­ti­ger emp­fun­den. Das ist zum Bei­spiel durch die Ver­wen­dung von GROSSBUCHTABEN mög­lich, aber auch ein­fach durch grö­ßer geschrie­bene Buch­sta­ben. Sol­che Inhalte heben sie sich visu­ell von der rest­li­chen Notiz deut­lich ab und len­ken die Auf­merk­sam­keit und das Auge.

Kontrast

Kon­traste zie­hen eben­falls mehr Auf­merk­sam­keit auf sich. Bei Schrift kann das zum Bei­spiel durch die Wahl eines dicke­ren Stif­tes pas­sie­ren oder durch das Nach­zeich­nen von Buch­sta­ben. Auch Weiß­raum kann hel­fen, Kon­traste her­zu­stel­len. Das sind die freien Flä­chen, wo nichts steht. Dabei lässt du um eine »Inhalts­in­sel« (also etwa einen Text­block) herum bewusst Platz. Wenn nicht alles eng zusam­men­steht, hilfst du dem Auge zu erken­nen, wo ein Inhalt auf­hört und der andere anfängt. Durch Weiß­raum kannst du Inhalte sehr ein­fach von­ein­an­der trennen.

Farbe

Mit Farbe kannst du das Auge ebenso len­ken. Ach­tung: Es gibt einen Unter­schied zwi­schen far­big und bunt. Wenn du es sehr klar haben willst, dann benutze eher nur zwei, maxi­mal drei Far­ben. Her­vor­ra­gend für die Ori­en­tie­rung ist es, wenn du bestimm­ten Far­ben eine eigene, feste Bedeu­tung in dei­nen Noti­zen zuordnest.

Zum Bei­spiel könnte Orange für eigene Ideen ste­hen, Blau für wich­tige Fak­ten, Gelb für Dinge, die du noch erle­di­gen musst, Grün für schon Erledigtes.

visuelle-hierarchie © Viktoria Cvetković bebildert.eu

4. Einfache Formen statt komplexer Zeichnungen

Mit Linien, Rah­men und Pfei­len kommst du unglaub­lich weit, wenn du visu­ell Bedeu­tung und Ver­ständ­nis schaf­fen willst. Dafür brauchst du keine ein­zige bild­hafte Zeich­nung, keine Sym­bole und keine Pik­to­gramme. Ein­fa­che For­men rei­chen völ­lig aus, um Inhalte ver­ständ­lich dar­zu­stel­len. Das kann schon ein schnell gezeich­ne­tes Recht­eck als Text­rah­men sein oder Pfeile als Verbinder.

pfeile-verbinder © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Auch wenn du etwas sehr spe­zi­fi­sches aus­drü­cken möch­test, kannst du die Visua­li­sie­rung dazu sehr ein­fach hal­ten. Stell dir vor, wie fas­zi­niert dein Publi­kum wäre, wenn du diese ein­fa­chen, hand­ge­mach­ten Gra­fi­ken in deine Power­Point-Prä­sen­ta­tion ein­baust und den fol­gen­den Text ein­fach dazu sprichst, statt ihn auf die Folie zu setzen:

gedanken skizzieren © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

5. Symbole? Leben auch von der Einfachheit!

Sym­bole sind sehr redu­zierte, ein­fa­che Zeich­nun­gen. Sie bil­den nicht die Natur ab, son­dern ein Kli­schee, eine holz­schnitt­ar­tige Reprä­sen­ta­tion, eine Ver­all­ge­mei­ne­rung. Der Vor­teil: Sie sind leicht erkenn­bar, weil sie nur das abso­lut Not­wen­dige umfas­sen. Je mehr Details, desto län­ger muss sich unser Gehirn damit beschäf­ti­gen. Je weni­ger (unnö­tige) Details, desto schnel­ler sind wir im Erken­nen. Wenn es dir also wich­tig ist, dass sich die Bedeu­tung schnell erfas­sen lässt, soll­test du es ein­fach halten.

einfach-oder-komplex © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Auch für Sym­bole musst du nicht künst­le­risch zeich­nen kön­nen. Es ist voll­kom­men aus­rei­chend, wenn es erkenn­bar ist. Schauen wir uns mal ein Bei­spiel an:

Wodurch wird ein Vogel erkennbar?

Oder anders gefragt: Woran erkennst du, dass etwas ein Vogel ist und keine Giraffe, Loko­mo­tive oder Haus? Wodurch unter­schei­det sich ein Vogel von den genann­ten Dingen?

Wie wäre es damit: Schna­bel, Flü­gel, Füße oder die Kör­per­form als Sil­hou­ette. Redu­zierst du dich auf wesent­li­che Merk­male, kommst sehr leicht auf ein mög­li­ches Sym­bol für „Vogel”. Je weni­ger unnö­tige Details du hast, desto sym­bol­haf­ter und desto ein­fa­cher zu zeich­nen ist ein Vogel. Es ist keine Amsel, kein Storch, kein Habicht. Es ist die Ober­ka­te­go­rie Vogel.

kritzel-vogel © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Übri­gens: Auch und gerade(!) in der Logo-Ent­wick­lung ist Ver­ein­fa­chung ein wich­ti­ges Prin­zip. Schließ­lich geht es auch hier um sofor­tige Wiedererkennbarkeit:

twitter-logo-evolution

Evo­lu­tion des Twit­ter-Logos, gefun­den auf justcreative.com

Das Schöne ist: Für Visua­li­sie­run­gen im Beruf brauchst du nor­ma­ler­weise nur Ober­ka­te­go­rien. Du brauchst also nicht detail­liert zeich­nen zu ler­nen, son­dern kannst auf das zurück­grei­fen, was du schon kennst und in dir trägst: Dein erwor­be­nes Symbolsystem.

„Hää? Wie jetzt?”

Ja, ja, auch du hast eines. 😀 Fakt ist: Unser per­sön­li­ches Sym­bol­sys­tem eig­nen wir uns in unse­rer Kind­heit an. Wenn du also als Vier­jäh­rige gezeich­net hast, kannst du ohne Pro­bleme visualisieren.

6. Nicht zeichnen zu können ist ein Vorteil

Das Pro­blem, dass ich in mei­nen Visua­li­sie­rungs­kur­sen immer wie­der fest­stelle, ist nicht, dass jemand nicht rea­lis­tisch zeich­nen kann. Die eigent­li­che Her­aus­for­de­rung ist, zu akzep­tie­ren, dass es für funk­tio­nelle Visua­li­sie­rung tat­säch­lich nicht mehr braucht als die (reak­ti­vierte) sym­bol­hafte Kin­der­zeich­nung. Und die ist nun mal nicht rea­lis­tisch, son­dern reduziert.

Genau die­ses Redu­zierte in der Kin­der­zeich­nung kommt dir viel­leicht plump vor, irgend­wie „nicht rich­tig“ etc. Dahin­ter steckt der Wunsch, wirk­lich­keits­ge­treu zeich­nen zu kön­nen. Die­sen Wunsch ent­wi­ckeln so ziem­lich alle alle Kin­der mit etwa zehn bis elf Jah­ren. Sie wol­len so zeich­nen, dass es per­spek­ti­visch kor­rekt ist, dass die Pro­por­tio­nen stim­men, dass gezeich­nete Por­traits den Por­trai­tier­ten glei­chen. Je (foto-)realistischer, desto besser.

Bekom­men sie dann nicht gut genug gezeigt, wie das geht, ist das genau das Alter, in dem die meis­ten auf­hö­ren zu zeich­nen. Die meis­ten Erwach­sen in den „west­li­chen“ Kul­tu­ren kom­men nie weit über das Niveau hin­aus, das sie als Neun- bis Zehn­jäh­rige erreicht haben. Kin­der zeich­nen wie Kin­der, und die meis­ten Erwach­se­nen zeich­nen eben­falls wie Kin­der – und zwar unab­hän­gig davon, wie weit sie es in ande­ren Lebens­be­rei­chen gebracht haben.

visualisieren-wie-ein-kind © Viktoria Cvetković bebildert.eu

Die gute Nach­richt: Das, was uns damals das Zeich­nen­ler­nen schwer­ge­macht hat, macht uns heute das Visua­li­sie­ren mit Sym­bo­len ein­fach: Das Sym­bol­sys­tem, das wir in unse­rer Kind­heit zwi­schen unge­fähr dem zwei­ten und dem zehn­ten Lebens­jahr ent­wi­ckelt haben.

Wie das?

Von Kind­heit an haben wir gelernt, Dinge zu benen­nen. Du wirfst einen kur­zen Blick auf etwas und sagst: „Stimmt, das ist ein Vogel (Stuhl, Baum, Regen­schirm, Hund usw.)“. Damit akti­vierst du das ver­bale Sys­tem in dei­nem Gehirn. Diese Hirn­re­gion wünscht sich nicht zu viele Infor­ma­tio­nen über wahr­ge­nom­mene Dinge – gerade genug, um sie wie­der­zu­er­ken­nen und zu kategorisieren.

Ein gro­ßer Teil der kon­tex­tu­el­len Wahr­neh­mung wird aus­ge­blen­det, beim Vogel bei­spiels­weise die Struk­tur des Gefie­ders oder die spe­zi­fi­sche Form des Amsel­schna­bels. Das ist ein not­wen­di­ger Pro­zess, der dir erlaubt, deine Auf­merk­sam­keit zu bün­deln. Sehr effi­zi­ent also.

Diese im Kopf ver­an­ker­ten Sym­bole machen uns das künst­le­ri­sche Zeich­nen­ler­nen schwer. Statt zu beob­ach­ten, wie etwas wirk­lich aus­sieht, grei­fen wir auf das  ver­ein­fachte Kon­zept in unse­rem Kopf zurück. Das Wis­sen gewinnt die Ober­hand über das Sehen.

Und genau das machen wir uns bei funk­tio­nel­len Visua­li­sie­run­gen zu nutze: Unser Wis­sen. Die bereits vor­han­de­nen gene­ri­schen Kon­zepte im Kopf. Wir müs­sen nicht den Turm­fal­ken zeich­nen ler­nen, uns reicht „der Vogel an sich“.

Feh­lende Zei­chen­kennt­nisse sind also kein Hin­der­nis fürs Visua­li­sie­ren, son­dern ein guter Grund dafür.

7. Üben, üben, üben

Wenn deine Kind­heit schon eine Weile zurück­liegt, dann ist dein Sym­bol­sys­tem zwar vor­han­den, aber viel­leicht ein biss­chen ein­ge­ros­tet. Das ist wie beim Fahr­rad­fah­ren. Wenn du 20 Jahre nicht mehr auf einem Rad geses­sen hast, beherrschst du es immer noch, es fühlt sich aber erst­mal umge­wohnt an. Die ers­ten paar Meter wirst du dich unsi­cher füh­len und ein biss­chen her­um­ei­ern. Je län­ger du auf dem Sat­tel sitzt, desto leich­ter wird es dir fal­len und desto mehr Spaß wird es dir machen.

Das glei­che gilt beim Visua­li­sie­ren: Um bei­spiels­weise einen Vogel gleich aus dem Kopf zeich­nen zu kön­nen, brauchst du Übung. Unter­su­chun­gen legen nahe, dass dafür rund 50 Wie­der­ho­lun­gen nötig sind. Je sel­te­ner du ein Sym­bol nutzt, desto häu­fi­ger musst du es üben, um es bei Bedarf aus dem Hand­ge­lenk schüt­teln zu können.

Die Alter­na­tive dazu ist, dir einen Spick­zet­tel mit einer Hand­voll für dich nütz­li­cher Sym­bole anzu­le­gen. Dafür brauchst du wer­der Talent noch Zei­chen­kennt­nisse, son­dern das Wis­sen aus dei­ner Kind­heit und den Wil­len zur Umsetzung.

Du brauchst noch ein biss­chen mehr Anlei­tung? Dann lade dir meine kos­ten­lose Start­hilfe herunter:

Darin fin­dest du nur die abso­lut not­wen­di­gen Ele­mente für visu­elle Noti­zen. Für dich vor­ge­fil­tert und aus­ge­wählt, damit du sofort star­ten kannst. Inklu­sive Vor­lage für dei­nen per­sön­li­chen Spickzettel.

Ich wün­sche dir viel Spaß damit!

Zum Weiterlesen:

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Was sind visuelle Notizen?

Im Arti­kel gehe ich auf die acht wich­tigs­ten Punkte ein und zeige dir, was wich­ti­ger ist als zeichnen.

Talentfrei Blog Sketchnote © Viktoria Cvetković | bebildert.eu

Fühlst du dich talentfrei?

Wie du funk­tio­nelle Visua­li­sie­run­gen (z. B. Sketch­no­tes) ganz ohne Zeich­nun­gen für deine Arbeit nut­zen kannst.

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