Lass uns dein individuelles Kartenset konzipieren! 

Du willst ein auf deine Bedürf­nisse zuge­schnit­te­nes, eige­nes Kar­ten­set haben, das du für deine Coa­chings, Trai­nings und Bera­tun­gen nut­zen kannst? Dann bist du in die­sem Work­shop genau richtig!

Lass uns dein individuelles
Kartenset
konzipieren!

Du willst ein auf deine Bedürf­nisse zuge­schnit­te­nes, eige­nes Kar­ten­set haben, das du für deine Coa­chings, Trai­nings und Bera­tun­gen nut­zen kannst? Dann hüpf jetzt auf die War­te­liste und lass dich von mir benach­rich­ti­gen, sobald der Work­shop wie­der buch­bar ist.

Eine einfache Skizze von Coachingkarten

Online-Workshop:
Dein Kartenset für Coaching, Training oder Beratung entwickeln

Ent­wickle dein eige­nes Set an Bild­kar­ten – ange­passt an deine eige­nen Metho­den, Inhalte, The­men und Arbeits­wei­sen. Ein­setz­bar für Prä­senz­trai­nings, tele­fo­ni­sches Coa­ching und Online-Beratungen.

Kaum etwas bringt Men­schen schnel­ler ins Erzäh­len, als wenn wir ihnen etwas zum Anschauen anbie­ten. Etwa 83 Pro­zent unse­rer Wahr­neh­mung basiert auf dem Seh­sinn. Wir den­ken in Bil­dern und Zusam­men­hän­gen. Visu­el­les (und das sind nicht nur Bil­der!) hilft uns beim Füh­len und Reflek­tie­ren. Des­we­gen wer­den Bild­kar­ten häu­fig in Bera­tung, Coa­ching, The­ra­pie, Trai­ning und Bil­dung ein­ge­setzt. Wobei »Bild­kar­ten« durch­aus auch nur Text oder nur Far­ben ent­hal­ten dür­fen, denn auch das sind Visualisierungen.

Beispiele für Bildkarten, Coachingkarten und Kartensets

Bild­rechte: Silke Hüchel-Stein­bach (obere und untere Reihe), Vik­to­ria Cve­t­ko­vic (mitt­lere Reihe)

Kar­ten erleich­tern den Ein­stieg in ein Gespräch. Sie hel­fen dir beim Check-in, die Stim­mung zu erspü­ren, in der deine Coa­chees gerade sind. Mit Kar­ten kannst du Refle­xio­nen anre­gen und Erkennt­nisse unter­stüt­zen, Emo­tio­nen wecken und Ent­wick­lun­gen ansto­ßen. Kar­ten ermög­li­chen dei­nen Klient:innen, leich­ter über The­men zu spre­chen, bei denen das Spre­chen – aus wel­chen Grün­den auch immer – nicht leicht fällt.

Kar­ten­sets sind beliebt und es gibt sie wie Sand am Meer. Aber mal Hand aufs Herz: Wie viele Bil­der eines kom­mer­zi­el­len Sets pas­sen tat­säch­lich zu dir und dei­nem Ansatz? Ein Gesund­heits­coach braucht andere Kar­ten als eine Trauma-The­ra­peu­tin. Eine Finanz­be­ra­te­rin hat einen ande­ren Fokus als eine Super­vi­so­rin, eine Trau­er­be­glei­te­rin, eine Logo­pä­din oder eine Schreibtrainerin.

Natür­lich kannst du anfan­gen, dir lang­wie­rig eine wilde Mischung von Post­kar­ten zusam­men­zu­sam­meln, die weder optisch noch the­ma­tisch har­mo­nie­ren. Oder dir ein kost­spie­li­ges Set mit 80 vor­ge­fer­tig­ten Kar­ten kau­fen, von denen 73 nur semi-gut bis gar nicht für deine Arbeit pas­sen. (Kli­schee­hafte Bil­der von Son­nen­un­ter­gän­gen inklu­sive.🥱)

Und was machst du eigent­lich mit dei­nem Kar­ten­set, wenn du sowohl in Prä­senz arbei­test als auch online?

Wie wäre es mit passgenau & individuell statt Schema F?

Klingt gut? Dann sei beim Work­shop dabei! Du ent­wi­ckelst genau das rich­tige Kar­ten­set für genau dei­nen Ansatz.

Das machen wir Schritt für Schritt:

  1. Inten­tion klä­ren: Wir schauen gemein­sam, was deine The­men­schwer­punkte sind, in wel­chen Situa­tio­nen du Kar­ten ein­set­zen willst und was du mit ihnen jeweils errei­chen möch­test.
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  2. Inhalte fest­le­gen: Du bekommst Unter­stüt­zung dabei, rele­vante Inhalte und damit die Rich­tung für dein Kar­ten­set fest­zu­le­gen. Geht es um Emo­tio­nen, Werte, Stär­ken, Talente, Res­sour­cen, Bedürf­nisse …?
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  3. Stil aus­su­chen: Wir bespre­chen, was zu dir und dei­nen Coachings/​Trainings passt. Pla­ka­tive, ein­fa­che Kar­ten oder detail­rei­che Motive? Geschrie­ben, gezeich­net, foto­gra­fiert? Far­big oder schwarz­weiß?
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  4. For­mat und Medium bestim­men: Wie deine Kar­ten am Ende sein wer­den, hängt davon ab, wie du deine Kar­ten ein­set­zen willst. Digi­tal am Bild­schirm, am Tele­fon oder bei der Live-Ses­sion vor Ort? Arbei­test du drau­ßen oder drin­nen? Mit Kin­dern oder Erwach­se­nen?
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  5. Kar­ten­set kon­zi­pie­ren: Du bekommst indi­vi­du­elle Unter­stüt­zung bei der Kon­zep­tion dei­nes Sets. Du willst mit Text­kar­ten arbei­ten und brauchst Ideen für Anker­wör­ter? Oder Tipps für eine kla­rere Hand­schrift? Sind Fotos dein Mit­tel zu visua­li­sie­ren und du brauchst Anre­gun­gen für deine Bild­aus­wahl? Oder möch­test du ein abs­trak­tes Kon­zept wie „Fähig­kei­ten ent­de­cken“ als Sym­bol­bild zeich­nen? Was auch immer DEIN Weg für das Kar­ten­set ist: Wir gehen in der Work­shop-Gruppe gemein­sam auf Ideen-Safari und du lernst Schritt für Schritt, wie du sogar abs­trakte Kon­zepte in ein­fa­che Kar­ten über­set­zen kannst.

Die Methode für den Ent­wick­lungs­pro­zess ist wie­der­hol­bar. Du lernst sie im Work­shop ken­nen und kannst sie auch spä­ter für das Ent­wi­ckeln neuer Kar­ten immer wie­der anwen­den.

Kein Zei­chen­ta­lent erfor­der­lich – versprochen! 

Im Work­shop liegt unser Fokus auf der KONZEPTION des Kar­ten­sets. Wir ent­wi­ckeln Ideen und machen Ent­würfe, erstel­len aber noch nicht das fer­tige Kar­ten­set (außer du bist schon sehr klar in dei­nen Vor­stel­lun­gen und sehr schnell in der Umsetzung).

Gute Kar­ten­sets sind redu­ziert auf das Wesent­li­che. Es geht um kraft­volle Ideen, die genau zu dir und dei­ner Arbeit passen.

😎Übri­gens kannst du deine indi­vi­du­el­len Kar­ten auch ver­wen­den, um zum Bei­spiel auf dei­ner Web­site auf dein beson­de­res Ange­bot hinzuweisen.

Du willst ein auf deine Bedürf­nisse zuge­schnit­te­nes, eige­nes Kar­ten­set haben, das du für deine Coa­chings, Trai­nings und Bera­tun­gen nut­zen kannst? Dann hüpf jetzt auf die War­te­liste und lass dich von mir benach­rich­ti­gen, sobald der nächste Work­shop buch­bar ist:

Gut zu wissen:

Wofür kann ich Karten einsetzen?

Bild- bzw. Coa­ching­kar­ten kannst du viel­fäl­tig ein­set­zen. Erlebst du, dass Klient:innen sich schwer­tun, über ein bestimm­tes Thema zu spre­chen? Hier kann eine selbst­ge­wählte oder von dir aus­ge­suchte Karte den Ein­stieg erheb­lich erleich­tern. Bil­der öff­nen in einem sprach­do­mi­nier­ten Umfeld – wie Coa­ching oder Bera­tung – sofort wei­tere Sin­nes­ka­näle: zum Hören kom­men Sehen und Füh­len dazu. Kar­ten sind effek­ti­ves Tool und attrak­tive Berei­che­rung zugleich.

Kar­ten­sets sind intui­tiv ver­wend­bar, im Ein­zel­set­ting genauso wie in der Gruppe. Es gibt kaum Berei­che, in denen sie nicht ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Sie gehö­ren nach mei­ner Erfah­rung zum Stan­dard­re­per­toire von Coa­ches, Trainer:innen, Berater:innen, Therapeut:innen und Pädagog:innen.

Kar­ten­sets kön­nen krea­tive Tür­öff­ner für Ein­zel­ge­sprä­che und Grup­pen­pro­zesse sein und in jeder Phase ein­ge­setzt wer­den – zum Ein­stieg, zur Zwi­schen-Refle­xion oder am Ende zur Zusam­men­fas­sung. Auch in der Zusam­men­ar­beit von selbst­ge­steu­er­ten, agi­len Teams wer­den sie zuneh­mend verwendet.

Mit ihnen kannst du Impulse für Erkennt­nisse, Emo­tio­nen und Ent­wick­lun­gen ansto­ßen. Du kannst Gesprächs­an­lässe her­bei­füh­ren. Du kannst sie mit­ge­ben als Anker­karte, Gedächt­nis­stütze oder Hoff­nungs­trä­ger, sie zur Moti­va­tion oder Ziel­fo­kus­sie­rung nutzen.

Hast du ein konkretes Beispiel?

Bei­spiel Check-in:

  • Stelle aus­rei­chend Kar­ten zur Refle­xion bereit – lege sie z. B. gut sicht­bar im Raum aus oder zeige sie am Bildschirm.
  • Stelle eine anre­gende Frage wie: „Wel­che Erwar­tun­gen hast du für unser heu­ti­ges Tref­fen? Wel­che Karte drückt das am bes­ten aus?“
  • Lass deine Kli­en­tin eine Karte aus­wäh­len und erzäh­len, warum sie genau diese Karte aus­ge­sucht hat. Was ist für sie das Beson­dere an die­sem Bild und warum beschreibt es ihre Erwartungen?
  • Aus ihrer Bild­be­schrei­bung kannst du schon viele Zwi­schen­töne her­aus­hö­ren und Infor­ma­tio­nen bekom­men, die sonst wahr­schein­lich nicht aus­ge­spro­chen wor­den wären.
  • Mach dir am bes­ten Noti­zen dazu. Diese zusätz­li­chen Facet­ten kannst du im wei­te­ren Ver­lauf eures Gesprächs berück­sich­ti­gen, um es DIR leich­ter zu machen UND dei­ner Kli­en­tin bes­ser zu helfen.
Kann ich mein Kartenset auch virtuell einsetzen?

Selbst­ver­ständ­lich! Wir klä­ren ganz am Anfang, wofür du die Kar­ten brauchst und wie du arbei­test: online, in Prä­senz, telefonisch?

Du ent­schei­dest, in wel­chem Kon­text du die Bild­kar­ten nut­zen willst – ich gebe dir Tipps, wor­auf du ach­ten kannst.

Wie läuft der Workshop ab?

Der Work­shop besteht aus Input, ange­lei­te­ten Übun­gen, Pha­sen der Stil­l­ar­beit und inten­si­ven Live-Aus­tauschrun­den in der Gruppe. Obwohl es online ist, klebst du nicht den gan­zen Tag vor dem Rechner!

Am Sams­tag tref­fen wir uns um 10 Uhr und star­ten gemein­sam in den Work­shop. Wir ler­nen uns als Gruppe ken­nen und du bekommst den ers­ten Umset­zungs­im­puls – eine Übung oder Auf­gabe. Diese bear­bei­test du eigen­stän­dig in dei­nem eige­nen Tempo (oder, wenn du möch­test, zusam­men mit einer Tan­dem-Part­ne­rin). Wir tref­fen uns um 13 Uhr und um 16 Uhr zum Live-Check-in in unse­rem Zoom-Raum wie­der und bespre­chen gemein­sam deine ent­ste­hen­den Resul­tate. Der Work­shop-Tag endet nach der letz­ten Live-Ses­sion um 17 Uhr.

Du bekommst von mir wäh­rend des Work­shops klare Anlei­tun­gen, Pra­xis­bei­spiele und ehr­li­ches Feed­back – und genü­gend Zeit, um kon­zen­triert zu arbei­ten und ins Tun zu kom­men. Ob du die Arbeits­pha­sen zwi­schen den Check-ins am Schreib­tisch, auf dem Sofa oder im Gar­ten machst, ob du lie­ber am Bild­schirm arbei­test oder ste­hend am Flip­chart oder an dei­ner Küchen­tür: Du ent­schei­dest, was dir gut­tut. Und Zeit für Mit­tag­essen, eine Runde mit dem Hund oder eine Ein­heit Yoga sind auch drin.

Am Ende des Work­shops hast du ein kon­kre­tes Resul­tat in den Hän­den. Je nach selbst­ge­wähl­tem Umfang dei­nes Sets und dei­nen Ansprü­chen an deine Coa­ching­kar­ten sind das ent­we­der ein fer­ti­ges Kon­zept oder die ers­ten fer­tig erstell­ten, ein­satz­be­reite Karten.

Ich bin kein:e Coach:in. Kann ich trotzdem teilnehmen?

Arbei­test du mit Bild­kar­ten oder willst das in Zukunft tun? Dann herz­lich will­kom­men! Deine Berufs­be­zeich­nung ist neben­säch­lich. Coach:in, Trainer:in, Berater:in, Mentor:in, … Wenn du Men­schen berätst und ihnen beim Über­win­den von Hin­der­nis­sen hilfst, bist du hier richtig.

Der Work­shop ist ideal für dich, wenn du…

  • im Coa­ching* wirk­sa­mer kom­mu­ni­zie­ren und Inhalte nach­hal­ti­ger im Bewusst­sein ver­an­kern willst;.
  • es dei­nen Coa­chees leich­ter machen möch­test, in ihren Ver­än­de­rungs­pro­zess mit Kopf, Herz und Hand einzutauchen;
  • es dir selbst leich­ter machen möch­test, im Coa­ching­pro­zess euren Dia­log auf die rele­van­ten Aspekte zu len­ken, statt nur an der Ober­flä­che zu kratzen;
  • ein pass­ge­naues, auf dich zuge­schnit­te­nes Bild­kar­ten-Set willst, das genau deine Anfor­de­run­gen erfüllt, statt Kom­pro­misse bei kom­mer­zi­el­len Sets ein­zu­ge­hen oder dir müh­sam und lang­wie­rig Kar­ten zusammenzusammeln.
  • dein Set auch nach dem Work­shop jeder­zeit um neue Motive erwei­tern kön­nen willst – ganz nach dei­nem Bedarf und in dei­nem Stil.

*Setze hier dein Berufs­feld ein 😉

Brauche ich Vorerfahrung, um teilzunehmen?

Du kennst dich in dei­nem Coa­ching- oder Bera­tungs­thema aus? Du bringst Pro­zess­kom­pe­tenz für die Arbeit mit dei­nen Kli­en­tin­nen mit? Du hast Ideen, wie du Bild­kar­ten ein­set­zen willst? 

Super! Mehr brauchst du nicht.

Du brauchst keine spe­zi­elle Erfah­rung mit Visua­li­sie­rung oder Gestal­tung zu haben; auch Zei­chen­ta­lent benö­tigst du kei­nes. Ich zeige dir ver­schie­dene Ansätze für Bild­kar­ten – ich selbst mache die bes­ten Erfah­run­gen mit Bil­dern, die aufs Wesent­li­che redu­ziert und damit leicht und schnell zu erstel­len sind. Sol­che redu­zier­ten Kar­ten bie­ten dei­nen Kli­en­tin­nen genü­gend Raum, eigene Asso­zia­tio­nen und Inter­pre­ta­tio­nen zu finden.

Was die pas­sende Bild­spra­che für dich ist, fin­den wir zusam­men her­aus: Ich helfe dir beim Den­ken, Pla­nen, Struk­tu­rie­ren, Ent­wer­fen, Aus­wäh­len und Zeichnen.

Was brauche ich, um teilzunehmen?

Der Work­shop fin­det aus­schließ­lich vir­tu­ell per Zoom statt.

Alles, was du brauchst, sind eine sta­bile Inter­net­ver­bin­dung, dein Lap­top und eine ruhige Umge­bung. Stelle bitte sicher, dass Mikro (oder Head­set) und Kamera an dei­nem Lap­top funk­tio­nie­ren, damit du alles gut mit­be­kommst, wir mit­ein­an­der spre­chen und ich deine Fra­gen beant­wor­ten kann.

Lege außer­dem bereit: Stifte und Papier dei­ner Wahl zum Schrei­ben, Krit­zeln, Durch­strei­chen, Ent­wer­fen, Kon­zi­pie­ren, Ausprobieren …

Im Work­shop liegt unser Fokus auf der Kon­zep­tion des Kar­ten­sets. Wir ent­wi­ckeln Ideen und machen Ent­würfe, erstel­len aber noch nicht das fer­tige Kar­ten­set (außer du bist schon sehr klar in dei­nen Vor­stel­lun­gen und schnell in der Umset­zung). Du brauchst also vor allem viel Schmier­pa­pier und Stifte, mit denen du flott und flüs­sig schrei­ben kannst. Wenn du zur Hand hast, dann lege dir gerne auch eine Schere und Post-its bereit.

Optio­nal: Wenn du schon eine kon­krete Vor­stel­lung davon hast, wor­auf deine Coa­ching-Kar­ten ent­ste­hen sol­len (bestimm­ter Kar­ton/­Pa­pier/­Blanko-Post­kar­ten …?), dann bring gerne die­ses Mate­rial schon mit.

Nicht zu ver­ges­sen: genü­gend Getränke und ggf. ein klei­ner Snack für zwi­schen­durch! Unser Gehirn macht zwar nur rund 2 % unse­res Kör­per­ge­wichts aus, ist aber für etwa 20 % unse­res Ener­gie­ver­brauchs verantwortlich. 🙂

Wie kommt der Preis zustande?

Mir ist Bil­dungs­ge­rech­tig­keit wich­tig. Ich komme aus einer Arbei­ter­fa­mi­lie und weiß, wie das ist, wenn man mit sei­nem Geld sorg­fäl­tig haus­hal­ten muss. Des­halb ori­en­tiere mich der­zeit daran, was Kurse ver­gleich­ba­rer Länge bei der VHS kosten.

Ich habe noch weitere Fragen – wie erreiche ich dich?

Ganz ein­fach: Schreib mir eine kurze Mail an viktoria@bebildert.eu

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